Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Schloss Oriou à Saint-Maxire dans les Deux-Sèvres

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Deux-Sèvres

Schloss Oriou

    Moulin Martin
    79410 Saint-Maxire
Château dOriou
Château dOriou
Château dOriou
Crédit photo : Eliane Promis - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
Seconde moitié du XVIe siècle
Erster Bau
XIXe siècle
Große Renovierungen
13 avril 1989
Teilschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

North Tower (Box F 32): Auftragseingang vom 13. April 1989

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Zeichen.

Ursprung und Geschichte

Das Schloss Oriou, in Saint-Maxire, New Aquitaine, ist eine geschlossene Domäne der Wände, in einer Schlaufe des Sèvre, weg vom Dorf. Der aus der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts stammende Korpus rechteckiger Häuser wird durch Nebengebäude und einen an die Ostfassade angrenzenden Turm ergänzt. Zwei Brücken überqueren die trockenen Motzen, die das Gebäude umkreisen, während Winkelrevolver auf Bodenkonsolen ihren defensiven Aspekt im Westen verstärken. Der hintere runde Turm, mit einer Schraubtreppe, hält einen runden Weg auf Konsolen, und seine Steinparapete wird von einem Schieferpfeffer übertroffen.

Die Öffnungen des Hauses wurden im 19. Jahrhundert neu gestaltet, aber das Ganze bewahrte seinen Charakter als kleine ländliche Angneurie des späten 16. – frühen 17. Jahrhunderts. Ein großer runder Turm, neben den Nebengebäuden im Norden, präsentiert ein Erdgeschoss im Schutt. Ursprünglich war jede Ecke des Anwesens durch runde Türme geschützt, noch sichtbar auf dem 19. Jahrhundert Kadastre. Trotz der späteren Veränderungen illustriert das Schloss die defensive und seigneuriale Architektur der späten Renaissance, angepasst an einen ländlichen Kontext.

Das Schloss Oriou bezeugt die strategische Bedeutung des Heiligen-Maxire im 16. und 19. Jahrhundert, die insbesondere mit seinen Brücken und seiner geografischen Lage verbunden ist. Der Nordturm, der einzige durch Dekret vom 13. April 1989 geschützte Teil, verkörpert dieses defensive Erbe. Das von aufeinanderfolgenden Insassen weitgehend neu gestaltete Interieur kontrastiert mit der äußeren Struktur, die dem Renaissanceerbe treu bleibt.

Externe Links