Erster Bau Seconde moitié du XVIe siècle (≈ 1675)
Einbaugehäuse und Verteidigungselemente.
XIXe siècle
Große Renovierungen
Große Renovierungen XIXe siècle (≈ 1865)
Überarbeitete Öffnungen, interne Änderungen.
13 avril 1989
Teilschutz
Teilschutz 13 avril 1989 (≈ 1989)
Registrierung des Nordturms.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
North Tower (Box F 32): Auftragseingang vom 13. April 1989
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Schloss Oriou, in Saint-Maxire, New Aquitaine, ist eine geschlossene Domäne der Wände, in einer Schlaufe des Sèvre, weg vom Dorf. Der aus der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts stammende Korpus rechteckiger Häuser wird durch Nebengebäude und einen an die Ostfassade angrenzenden Turm ergänzt. Zwei Brücken überqueren die trockenen Motzen, die das Gebäude umkreisen, während Winkelrevolver auf Bodenkonsolen ihren defensiven Aspekt im Westen verstärken. Der hintere runde Turm, mit einer Schraubtreppe, hält einen runden Weg auf Konsolen, und seine Steinparapete wird von einem Schieferpfeffer übertroffen.
Die Öffnungen des Hauses wurden im 19. Jahrhundert neu gestaltet, aber das Ganze bewahrte seinen Charakter als kleine ländliche Angneurie des späten 16. – frühen 17. Jahrhunderts. Ein großer runder Turm, neben den Nebengebäuden im Norden, präsentiert ein Erdgeschoss im Schutt. Ursprünglich war jede Ecke des Anwesens durch runde Türme geschützt, noch sichtbar auf dem 19. Jahrhundert Kadastre. Trotz der späteren Veränderungen illustriert das Schloss die defensive und seigneuriale Architektur der späten Renaissance, angepasst an einen ländlichen Kontext.
Das Schloss Oriou bezeugt die strategische Bedeutung des Heiligen-Maxire im 16. und 19. Jahrhundert, die insbesondere mit seinen Brücken und seiner geografischen Lage verbunden ist. Der Nordturm, der einzige durch Dekret vom 13. April 1989 geschützte Teil, verkörpert dieses defensive Erbe. Das von aufeinanderfolgenden Insassen weitgehend neu gestaltete Interieur kontrastiert mit der äußeren Struktur, die dem Renaissanceerbe treu bleibt.
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