Erster Bau milieu du XIVe siècle (≈ 1450)
Bau der Hauptflügel und Türme.
1773
Änderung des Gerichtshofs
Änderung des Gerichtshofs 1773 (≈ 1773)
Fügen Sie eine Galerie und Treppe.
10 février 2006
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 10 février 2006 (≈ 2006)
Vorder-, Dach- und Hofschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Burg mit dem Hofboden und dem Garten (Box AB 71, 307 bis 309) sowie die Fassaden und Dächer des Kadastralteils AB 72: Beschriftung bis zum 10. Februar 2006
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Schloss von Blauzac, im Dorf des gleichen Namens in Okzitanie, ist ein emblematisches Denkmal, dessen Bau vor allem bis Mitte des 14. Jahrhunderts, mit Ergänzungen zum 15. Jahrhundert. Seine mittelalterliche Architektur zeichnet sich durch einen viereckigen Turm, Dreiecksketten und Mauerwerk aus, die Zeugen aufeinanderfolgender Baustufen sind. Der aus dem 14. Jahrhundert stammende Ostflügel illustriert diese Periode insbesondere mit charakteristischen Strukturelementen wie Wiegegewölbe und dogiven Kreuzen.
Die Struktur besteht aus zwei Häusern in Form von quadratischen Türmen, verbunden durch einen gewölbten unteren Raum als Terrasse im oberen Stock. Die Turmräume, auf einem hundischen Kreuz gewölbt, haben Schlüssel und Kappen mit Blatt und Figuren geschnitzt, während der Südturm beherbergt einen monumentalen überragenden Kamin, mit kreisförmigem Stumpf. Der Hof, der 1773 durch die Hinzufügung einer Mauerwerksgalerie und einer neuen Treppe modifiziert wurde, behält dennoch den größten Teil seines ursprünglichen Layouts. Dieses kleine umgebaute Schloss bietet somit ein wertvolles Zeugnis für den heimischen Lebensraum des späten Mittelalters.
Das historische Denkmal um 10. Februar 2006, das Schloss umfasst in seinem Schutz die Fassaden, Dächer, den Boden des Hofes und den Garten. Sein Erhaltungszustand und seine architektonischen Eigenschaften machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel für die Entwicklung der aristokratischen Residenzen zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert. Die Genauigkeit ihrer Lage gilt als zufriedenstellend a priori, mit einer Adresse bestätigt anstelle der Kirche und der rue du Château in Blauzac (Gard).