Bau der Burg XVe-XVIe siècles (≈ 1650)
Bauzeit des Schlosses.
30 janvier 1986
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 30 janvier 1986 (≈ 1986)
Teilschutz von Fassaden, Dächern und Innenelementen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer; zwei Kamine im Westturm; zweite Etage des Kerkers (cad. A 600): Anmeldung bis zum 30. Januar 1986
Kennzahlen
Information non disponible - Kein Schlüsselzeichen erwähnt
Quellen nennen keine bestimmten Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Château de Bord-Peschin, auch Château de Bord genannt, ist ein Schloss in Doyet, im Departement Allier (Region Auvergne-Rhône-Alpes). Im 15. und 16. Jahrhundert erbaut, steht es 3 km westlich des Dorfes, mit Blick auf das Tal des Auges. Das Gebäude wurde ursprünglich von drei Reihen von Gräben umgeben, die von einer Zugbrücke zugänglich sind, die heute durch eine Steinbrücke ersetzt wurde. Es diente als Zentrum für eine Beschlagnahmung, die mehrere Güter und Güter umfasst.
Das Schloss besteht aus zwei Hauskörpern, die einen quadratischen Innenhof umgeben, selbst mit Moat verziert. Eine zweite Reihe von Motzen, etwa 100 Meter vom Schloss entfernt, verstärkte seinen Schutz. Der Eingangsturm, der die Trennung zwischen den beiden Teilen des Schlosses markiert, führt zur aktuellen Brücke. Der durch alte Ställe erweiterte Nordhauskörper bewahrt bemerkenswerte Elemente wie eine gewölbte Küche mit einem Kamin, der auf zwei Steinsäulen ruht, sowie Zimmer mit monumentalen Kaminen.
Der östliche Teil der Burg beherbergte die ehemaligen Gemeinden, darunter ein zweiter Stall und eine Bäckerei. Ein großer quadratischer Turm, neben dem Südosten, präsentiert im zweiten Stock ein Gewölbe Zimmer mit Rippen, die auf Kappen zurückfallen, die von kleinen Figuren geschnitzt. Dieses Schloss zeigt ein typisches Beispiel der militärischen Architektur der Zeit, die Verteidigungs- und Wohnfunktionen kombiniert.
Das Denkmal wurde zum 30. Januar 1986 zum Teil als historische Denkmäler gelistet. Zu den geschützten Elementen gehören Fassaden und Dächer, zwei Kamine vom Westturm und der zweite Stock Kerkerraum. Diese Schutzmaßnahmen unterstreichen die Bedeutung des Erbes im Bourbonnais.
Historische Quellen nennen eingehende Studien, insbesondere von G. Martin im Bulletin des Amis de Montluçon (1979) und im Buch Châteaux, Fiefs, Mots, befestigte Häuser und Herrenhäuser in Bourbonnais (2004). Diese Arbeit dokumentiert ihre Rolle in der lokalen Geschichte und ihrer architektonischen Entwicklung, wobei sie ihre Integration in die heimische Landschaft der Region betont.
Ankündigungen
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