Bau des Hauses und des Kerkers XIVe siècle (≈ 1450)
Verleihung der ursprünglichen mittelalterlichen Elemente.
XVIe siècle
Einrichtungen der Renaissance
Einrichtungen der Renaissance XVIe siècle (≈ 1650)
Hinzugefügt überlagerte Galerien.
1790
Bürgermeister von Montbron
Bürgermeister von Montbron 1790 (≈ 1790)
Jean Gideon du Rousseau gewählt.
12 octobre 1973
Registrierung MH
Registrierung MH 12 octobre 1973 (≈ 1973)
Schutz von Fassaden und Dächern.
2012
Restaurierung des Kerkers
Restaurierung des Kerkers 2012 (≈ 2012)
Volle Rehabilitation des Kerkers.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (einschließlich der beiden Nordgalerien) und Fassaden des isolierten Rundturms (Box H 55): Beschriftung bis zum 12. Oktober 1973
Kennzahlen
Jean Gédéon du Rousseau de Chabrot - Eigentümer und Bürgermeister
Bürgermeister von Montbron im Jahre 1790.
Ursprung und Geschichte
Schloss Chabrot ist ein mittelalterliches Gebäude in der Gemeinde Montbron in der Charente, New Aquitaine. Sie besteht hauptsächlich im 14. und 16. Jahrhundert aus einem rechteckigen Haus mit einem hohen Dach in flachen Fliesen, flankiert von zylindrischen Revolvern, und einem isolierten kreisförmigen Kerb. Das vom Tardoire überquerte Anwesen befindet sich in der Nähe von Ferrières Castle, nur 100 Meter stromabwärts. Seine Architektur spiegelt die defensiven und Wohneigenschaften der Burgen jener Zeit wider.
Das Schloss gehörte der Familie Rousseau, insbesondere Jean Gédéon du Rousseau de Chabrot, Bürgermeister von Montbron im Jahre 1790. Zwei Zugänge führen zum Schloss: eine Passage auf das Tardoire und einen Weg von der Stadt. Die Innenfassade verfügt über zwei überlagerte Galerien, von denen eine aus Holz besteht und auf gebrochenen Arkaden ruht. Die untere Steingalerie unterstützt die obere Struktur, typisch für Renaissance-Entwicklungen.
Das Gebäude wurde am 12. Oktober 1973 als historische Denkmäler für seine Fassaden, Dächer und die beiden nördlichen Galerien aufgeführt. Der mittelalterliche Kerker, teilweise dekonstruiert, wurde 2012 komplett restauriert. Heute bewahrt das Schloss defensive Elemente wie Pfeffertürme und eine murmelte Tür mit Blick auf eine Spiraltreppe, Zeugnis seiner seigneurischen Vergangenheit.
Die Gemeinden, im Norden gelegen, einst beherbergte landwirtschaftliche Nebengebäude. Der massive und dekonstruierte Westturm hätte als Kerker einer alten Kaste dienen können. Der Ort, obwohl teilweise zugänglich, bleibt ein bemerkenswertes Beispiel der Charentaise Castral-Architektur, die militärische und Wohnfunktionen im Laufe der Jahrhunderte kombinieren.
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