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Château de Champ à Saint-Hostien en Haute-Loire

Haute-Loire

Château de Champ

    173 Route de Queyrières
    43260 Saint-Hostien
Château de Champ
Château de Champ
Crédit photo : Krzysztof Golik - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
XVIe–XVIIe siècles
Erweiterung der Renaissance
1ère moitié XVIIIe siècle
Konventionelle Vereinbarungen
26 janvier 1998
Teil MH-Registrierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Schloss, einschließlich der abgelegenen Turm und Innendekoration (Terrasse, Kamine und Wandmalereien auf Holz aus dem Erdgeschoss und die beiden Schlafzimmer im ersten Stock) sowie das Renaissance-Tor des Ostflügels (Box C 492, 932): Inschrift durch Dekret vom 26. Januar 1998

Kennzahlen

Storni - Maler Autor der Innendekoration.

Ursprung und Geschichte

Das Château de Champ ist ein starkes Haus Vertreter des 15. Jahrhunderts in der Region, bescheiden durch seine Größe, aber strategisch. Es kontrollierte den Pertuis-Pass, eine zentrale Passage zwischen Le Puy-en-Velay und Yssingeaux. Ursprünglich war es wahrscheinlich von Moat von unterirdischen Aquädukten umgeben, typisch für lokale Festungen.

Im 16. und 17. Jahrhundert wurde das Schloss mit einer Leiche von Renaissance-Häusern im Norden erweitert. Die Fenster wurden vergrößert und die Steintreppe durch eine Holztreppe ersetzt. Diese Veränderungen spiegeln die Entwicklung des Wohn- und Verteidigungsbedarfs wider, wobei mittelalterliche Elemente wie Winkelskalen beibehalten werden.

Die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts markierte eine neue Phase der Verschönerung: Konstruktion des Ostflügels und der Innendekoration, einschließlich Wandmalereien, die dem Maler Storni zugeschrieben wurden. Der isolierte Turm, zunächst defensiv, wurde in eine Dovecote umgewandelt. Diese Entwicklungen zeigen einen Übergang zu mehr Wohn- und ästhetischer Nutzung.

Das Schloss wurde am 26. Januar 1998 zum Teil als historische Denkmäler gelistet. Zu den geschützten Elementen gehören der isolierte Turm, Innendekoration (Bemalungen, Kamine, Treppe) und das Renaissance-Gate des Ostflügels. Dieser Schutz unterstreicht seinen historischen Wert, die Mischung des mittelalterlichen Erbes und der klassischen Einflüsse.

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