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Schloss von La Chaume en Côte-d'or

Côte-dor

Schloss von La Chaume

    1 Impasse du Château de la Chaume
    21700 Corgoloin

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
2000
1315
Erster Eintrag
1455
Status
1474
Eigentumsänderung
26 avril 1553
Rückforderung der Gebühr
26 juillet 1595
Militärische Erfassung
1681
Detaillierte Bestandsaufnahme
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Philibert de La Chaume - Mittelalterlicher Herr Besitzer 1315.
Jacques Regnard - Possessor in 1474 Enthalten Sie das starke Haus namens La Chaume-lès-Nuits.
Jean Bataille - Berater des Parlaments Retakes the fief in 1553.

Ursprung und Geschichte

Das Château de La Chaume ist eine der drei Burgen der Gemeinde Cogoloin, in der Côte-d-Or, in der Region Burgundy-Franche-Comté. Sie befindet sich nördlich des Dorfes, am Rande der Abteilungsstraße 2 und nahe der Bahnlinie, nimmt eine strategische Position zwischen den lokalen Kommunikationsachsen ein. Seine Architektur und Geschichte spiegeln die politischen und sozialen Entwicklungen von Burgund wider, vor allem während der mittelalterlichen und Renaissance-Zeiten.

Die erste bekannte Erwähnung des Schlosses stammt aus dem Jahr 1315, als Philibert de La Chaume es besaß. Im Jahre 1455 wurde der Ort als teilweise in Ruinen beschrieben, mit Ausnahme des noch bewohnten La Chaume Turm. Im Jahre 1474 besaß Jacques Regnard das Fort Haus, dann genannt La Chaume-lès-Nuits, während Louis de Menessaire eine weitere Immobilie in Corgoloin besaß. Diese Aufzeichnungen illustrieren die Fragmentierung lokaler Beschlagneuerungen und Rivalitäten zwischen edlen Familien.

Das Schloss wurde im 16. Jahrhundert unter großen Umwälzungen. 1553 übernahm Jean Bataille, Berater des Dijon-Parlaments, das Fief de La Chaume und markierte eine Renovierungsphase. 1595 wurde die Stätte von Seurres Soldaten während der Religionskriege eingenommen und betonte ihre militärische Bedeutung. Ein Inventar von 1681 beschreibt ein imposantes Gebäude: ein Kerker umgeben von Gräben, eine Zugbrücke, eine Kapelle, Ställe und landwirtschaftliche Nebengebäude (Größe, Presse, Dovecote), die ihre Rolle sowohl Verteidigung als auch Wohnen widerspiegelt.

Architektonisch nimmt das Schloss einen charakteristischen Renaissance-H-Plan an, mit einem zentralen Körper flankiert von zwei Pavillons. Das Haus, bedeckt mit Schiefern und beleuchtet von Tabatières, präsentiert eine Galerie mit monolithischen Säulen im Süden und eine Terrasse im Norden. Diese Elemente spiegeln eine Anpassung an die ästhetischen Kanonen der Zeit wider, wobei die mittelalterlichen Merkmale wie z.B. Gräben und die Zugbrücke beibehalten werden.

Externe Links