Rekonstruktion der Fassade 1567 (≈ 1567)
Renaissance Fassade mit Skulpturen verziert.
2e moitié du XVIe siècle
Bau der Burg
Bau der Burg 2e moitié du XVIe siècle (≈ 1650)
Bau der Flügel in Quadrat und Fassade.
5 novembre 1990
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 5 novembre 1990 (≈ 1990)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Sache E 166): Beschriftung bis zum 5. November 1990
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nicht ausreichend zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss La Fare ist ein historisches Denkmal in Cavillargues, Gard in der Region Occitanie. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut, ist es ein Renaissance-Gebäude neben der mittelalterlichen Stadtmauer. Seine Architektur zeichnet sich durch zwei quadratische Flügel aus, die einen Innenhof um 1567 umgebaute Fassade verzieren, mit Skulpturen, die typisch für diese künstlerische Periode sind. Diese Bauart spiegelt die Entwicklung von defensiven Schlössern zu komfortableren und ästhetischen Residenzen wider, wobei Verbindungen zu bestehenden Stadtstrukturen erhalten bleiben.
Der Schutz des Schlosses bezieht sich speziell auf seine Fassaden und Dächer, die im Inventar historischer Monumente bis zum 5. November 1990 aufgeführt sind. Obwohl die Quellen nicht ihre aktuelle Nutzung (Visiten, Vermietung, Unterkunft) angeben, ist ihre genaue Lage in der Nähe des City Towers, im Herzen von Cavillargues identifiziert. Die Genauigkeit der geographischen Lage wird als zufriedenstellend bewertet (Ebene 7/10), was seine Verankerung in der lokalen historischen Gewebe bestätigt.
Zum Zeitpunkt des Baus war die Region, die dann in Languedoc integriert wurde, durch religiöse Spannungen in den Religionskriegen und einer ländlichen Wirtschaft geprägt, die von Weinbau und Vieh dominiert war. Schlösser wie die Fare Burg dienten oft als Residenzen für lokale Eliten (Noblesse oder bereicherte Bourgeoisie), während sie ihre Macht gegenüber Dorfgemeinden symbolisieren. Ihre Renaissance-Architektur, inspiriert von italienischen Modellen, zeigte auch eine zunehmende kulturelle Öffnung, im Gegensatz zu den mittelalterlichen Überresten noch sichtbar, wie die Wand, auf die das Schloss gestützt ist.