Erste Erwähnung der Familie La Faye XIIe siècle (≈ 1250)
Feudal Familie mit dem Schloss verbunden.
XIVe siècle
Erster Bau des Schlosses
Erster Bau des Schlosses XIVe siècle (≈ 1450)
Viereckiger Lautsprecher und Verteidigungstürme.
XVe siècle
Eröffnung des Südgerichts
Eröffnung des Südgerichts XVe siècle (≈ 1550)
Um das Haus zu beleuchten.
XVIIe siècle
Hinzufügen eines Arcade-Gebäudes
Hinzufügen eines Arcade-Gebäudes XVIIe siècle (≈ 1750)
Ausstattung für Komfort.
XIXe siècle
Verleihung des Schlosses
Verleihung des Schlosses XIXe siècle (≈ 1865)
Degradation beginnt.
1986
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1986 (≈ 1986)
Schutz der verbleibenden Reste.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Château de la Faye (vestiges) (cad. AB 64, 69): Auftragseingang vom 1. Juli 1986
Kennzahlen
Famille de La Faye - Familienbesitzer
Verbunden mit dem Schloss vom zwölften.
Ursprung und Geschichte
Das Château de la Faye, in Olmet in Puy-de-Dôme gelegen, entstand im 14. Jahrhundert, als die feudale Familie La Faye (aus dem 12. Jahrhundert) ihr Verteidigungssystem etablierte. Das Gebäude bestand aus einem viereckigen, von Türmen flankierten Gehäuse, mit einem südöstlichen Turm mit Blick auf den Zugang. Zwei Häuserkörper, gegenüber den Nord- und Südgerichten, beherbergten die seigneuriale Kapelle im Südflügel. Diese Anordnung spiegelte die typische Organisation der mittelalterlichen Burgen wider, entworfen, um Verteidigung und seigneurial Residenz zu kombinieren.
Im 15. Jahrhundert wurden große Veränderungen vorgenommen: der südliche Innenhof wurde weitgehend infiltriert, um das angrenzende Haus zu beleuchten, was eine Entwicklung zu erhöhtem Komfort markiert. Zwei Jahrhunderte später, im siebzehnten Jahrhundert, wurde ein langes Arcade-Gebäude in der Erweiterung des Haupteingangs hinzugefügt, was die Anpassung der Burg an die Lebensstile der modernen Ära illustriert. Diese Transformationen sollen das Gebäude wohnhafter machen und dabei defensive Elemente wie mâchicoulis (von denen nur noch ein mülliges Bandeau übrigbleibt).
Seit dem 19. Jahrhundert wurde das Schloss von La Faye durch eine beträchtliche Degradation geprägt: Der Hauskörper ist fast völlig verschwunden, so dass nur eine Tür mit einem Geflecht und Resten des Nordostturms verziert ist. Die verbleibenden Überreste, geschützt durch eine Inschrift in den Historischen Denkmälern im Jahr 1986, bezeugen ihre feudale Vergangenheit und ihre architektonischen Anpassungen. Der Ort, der als zufriedenstellend bezeichnet wird (Level 7/10), ermöglicht es, die ungefähre Lage bei 1 La Faye, auf der Stadt Olmet zu identifizieren.
Die Familie von La Faye, obwohl im 12. Jahrhundert erwähnt, ist in den verfügbaren Quellen nicht detailliert. Ihre Rolle ist auf die anfängliche Einrichtung des Verteidigungssystems beschränkt, ohne ihren späteren Einfluss oder ihr Schicksal festzulegen. Das Schloss, heute in Ruinen, bietet ein charakteristisches Beispiel für die Entwicklung der mittelalterlichen Festungen in Auvergne, zwischen militärischer Funktion und aristokratischer Residenz.