Bau des ersten Schlosses fin XIVe siècle (≈ 1495)
Erstbesetzung unter dem Viscount von Châtellerault.
XVe siècle
Bau von Umschlagtürmen
Bau von Umschlagtürmen XVe siècle (≈ 1550)
Zwei mâchicoulis Türme noch heute sichtbar.
1750
Gedenkschrift
Gedenkschrift 1750 (≈ 1750)
Datum graviert in der Burg.
1790 (Rvolution)
Verkauf als nationales Gut
Verkauf als nationales Gut 1790 (Rvolution) (≈ 1790)
Teilweise Demontage zur Wiederverwendung von Materialien.
milieu XVIIIe siècle
Wiederaufbau des Schlosses
Wiederaufbau des Schlosses milieu XVIIIe siècle (≈ 1850)
Erweiterter Plan mit neuem Pavillon und Sanierung.
17 avril 1935
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 17 avril 1935 (≈ 1935)
Schutz der Türme und Eingangstür.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Türme aus dem 15. Jahrhundert, Eingangstür aus dem 18. Jahrhundert und die Gedenkschrift aus dem Jahre 1750 in der Burg hinterlegt: Inschrift durch Dekret vom 17. April 1935
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das château de la Groie, in Ingrandes gelegen, gehörte historisch zum Viscount von Châtellerault. Das erste Gebäude wurde Ende des 14. Jahrhunderts erbaut, aber im 15. Jahrhundert wurden die beiden noch heute sichtbaren Ecktürme errichtet. Diese Türme, flankiert von Machicolis und durchbohrt von Mördern, markierte die nördliche Ecke des mittelalterlichen Gehäuses, von denen einige während der späteren Rekonstruktionen erhalten.
Im 18. Jahrhundert wurde das Schloss nach einem ehrgeizigeren Plan komplett umgebaut und bestehende Strukturen integriert. Die mittelalterlichen Gebäude wurden teilweise in Stallungen verwandelt, restauriert und geteilt, um einen rechteckigen Innenhof organisiert. Ein neuer Pavillon, der von der Tür eines Meisters zugänglich ist, beendete das Ganze. Bei der Revolution wurde das Anwesen als nationales Eigentum verkauft, und viele seiner Materialien wurden wieder verwendet, um Häuser in Châtellerault zu bauen.
Heute bleibt das Schloss nur die beiden Türme des 15. Jahrhunderts, eine Skalierung in Ruinen, die Eingangstür des 18. Jahrhunderts, sowie die alten Gebräuche und Stallungen, umgebaut in landwirtschaftliche Gebäude. Eine Gedenkschrift von 1750, einmal im Schloss, bezeugt diese Rekonstruktionsperiode. Zu den geschützten Elementen gehören mittelalterliche Türme und die Eingangstür, die seit 1935 als Historische Denkmäler eingestuft wird.
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