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Château de la Groie à Ingrandes dans la Vienne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Vienne

Château de la Groie

    Le Pin
    86220 Ingrandes
Château de la Groie
Château de la Groie
Château de la Groie
Château de la Groie
Château de la Groie
Château de la Groie
Château de la Groie
Château de la Groie
Crédit photo : Lionel Allorge - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
fin XIVe siècle
Bau des ersten Schlosses
XVe siècle
Bau von Umschlagtürmen
1750
Gedenkschrift
1790 (Rvolution)
Verkauf als nationales Gut
milieu XVIIIe siècle
Wiederaufbau des Schlosses
17 avril 1935
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Türme aus dem 15. Jahrhundert, Eingangstür aus dem 18. Jahrhundert und die Gedenkschrift aus dem Jahre 1750 in der Burg hinterlegt: Inschrift durch Dekret vom 17. April 1935

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das château de la Groie, in Ingrandes gelegen, gehörte historisch zum Viscount von Châtellerault. Das erste Gebäude wurde Ende des 14. Jahrhunderts erbaut, aber im 15. Jahrhundert wurden die beiden noch heute sichtbaren Ecktürme errichtet. Diese Türme, flankiert von Machicolis und durchbohrt von Mördern, markierte die nördliche Ecke des mittelalterlichen Gehäuses, von denen einige während der späteren Rekonstruktionen erhalten.

Im 18. Jahrhundert wurde das Schloss nach einem ehrgeizigeren Plan komplett umgebaut und bestehende Strukturen integriert. Die mittelalterlichen Gebäude wurden teilweise in Stallungen verwandelt, restauriert und geteilt, um einen rechteckigen Innenhof organisiert. Ein neuer Pavillon, der von der Tür eines Meisters zugänglich ist, beendete das Ganze. Bei der Revolution wurde das Anwesen als nationales Eigentum verkauft, und viele seiner Materialien wurden wieder verwendet, um Häuser in Châtellerault zu bauen.

Heute bleibt das Schloss nur die beiden Türme des 15. Jahrhunderts, eine Skalierung in Ruinen, die Eingangstür des 18. Jahrhunderts, sowie die alten Gebräuche und Stallungen, umgebaut in landwirtschaftliche Gebäude. Eine Gedenkschrift von 1750, einmal im Schloss, bezeugt diese Rekonstruktionsperiode. Zu den geschützten Elementen gehören mittelalterliche Türme und die Eingangstür, die seit 1935 als Historische Denkmäler eingestuft wird.

Externe Links