Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Schloss La Palud à Quincié-en-Beaujolais dans le Rhône

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Rhône

Schloss La Palud

    Grandes Granges
    69430 Quincié-en-Beaujolais
Château de La Palud
Château de La Palud
Crédit photo : Nesme - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
vers 1560
Erster Bau
1680
Religiöser Erwerb
XIXe siècle à aujourd’hui
Landwirtschaftliche Verwendung
3 juin 1994 et 20 décembre 1994
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Gebäude der Gemeinden (Sache AL 36, 37): Klassifikation durch Dekret vom 3. Juni 1994; Konservierung: Schloss (Hauskörper, Rundtürme und Flügel im Gegenzug) sowie seine Nebengebäude (fortifiziertes Tor, Bau von Gemeinden und Tauben) (Sache AL 182): Klassifikation durch Dekret vom 20. Dezember 1994

Kennzahlen

Famille puissante du Beaujolais (anonyme) - Erste Sponsoren Bauherren um 1560, nicht benannt.
Religieuses de Chazeaux - Eigentümer 1680 Erwerb nach der Renaissance.

Ursprung und Geschichte

Das Château de La Palud, in Quincié-en-Beaujolais in Beaujolais, wurde um 1560 für eine einflussreiche Familie in der Region gebaut. Dieses Denkmal illustriert Renaissance-Architektur, mit seinen Häusern, Rundtürmen und Nebengebäuden (fortifiziertes Tor, gemeinsam, Dovecote). Sein Stil spiegelt das Prestige der lokalen Eliten in einer Zeit, in der Beaujolais, ein Land der Weinberge, das wirtschaftliche und kulturelle Wachstum erlebt.

Im Jahre 1680 von den Nonnen von Chazeaux erworben, änderte das Schloss seine Berufung und ein religiöses Erbe, bevor es aus dem 19. Jahrhundert eine landwirtschaftliche Domäne wurde, die heute noch in Betrieb ist. Dieser Übergang markiert die Anpassung des Gebäudes an die aufeinander folgenden sozioökonomischen Bedürfnisse, während er sein architektonisches Erbe bewahrt.

Das Schloss von La Palud begrüßte 1994 ein historisches Denkmal, das durch Dekret geschützt ist. Die Genauigkeit dieser Klassifikation unterstreicht die Bedeutung seiner Renaissance-Elemente (Wungen, Flügel im Gegenzug) sowie seiner Gebrauchsstrukturen (Pigeon, befestigte Tür), Zeugen einer seigneurialen und dann landwirtschaftlichen Organisation. Heute Privateigentum verbindet der Standort Erbe und zeitgenössische Ausbeutung.

Externe Links