Bauzeit XVIIIe-XIXe siècles (≈ 1865)
Aufbau der Domain und Abhängigkeiten.
2019
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 2019 (≈ 2019)
Schutz der Burg, Park, Bauernhof und Orangerie.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Château de Lagrave, sein Park, seine Farm und seine Orangerie, wie in schwarz auf dem Plan im Anhang des Dekrets begrenzt, befindet sich am platzbetitelten Schloss Lagrave (cad. B 262, 264, 265, 267, 268, 270, 271, 272, 273, 274): Anmeldung nach Bestellung vom 14. Januar 2019
Kennzahlen
Charles Durand - Architekt
Meister des Schlosses Lagrave.
Jacques D'Welles - Architekt
Verbunden mit Domain-Design.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss Lagrave in Sauviac, New Aquitaine, ist ein historisches Denkmal aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Dieses Anwesen umfasst ein Schloss, Park, Bauernhof und Orangerie, bilden einen zusammenhängenden architektonischen Komplex. Die geschützten Elemente umfassen die gesamte Domäne, die durch einen Plan im Anhang zur Registrierungsanordnung 2019 definiert ist, der mehrere Cadastralpakete umfasst.
Das Gebäude des Schlosses und seine Nebengebäude ist Teil einer Periode der architektonischen und Landschaft Transformation, typisch für die großen ländlichen Nachkommen der Periode. Die Architekten Charles Durand und Jacques D'Welles werden als Meisterwerke bezeichnet, obwohl ihre präzisen Beiträge nicht in den verfügbaren Quellen aufgeführt sind. Das im Jahr 2019 registrierte Anwesen spiegelt die Entwicklung von Stilen und Verwendungen aristokratischer oder bürgerlicher Eigenschaften zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert wider.
Die Verwaltungsadresse des Schlosses ist mit Bonzac (Gironde) verbunden, obwohl Sauviac als Ausgangsort erwähnt wird. Diese Ungleichheit könnte durch territoriale Anpassungen oder Referenzfehler in Kulturdatenbanken erklärt werden. Die Domain wird nun für ihr historisches und architektonisches Interesse anerkannt, obwohl praktische Informationen über ihren Besuch oder die aktuelle Nutzung in den befragten Quellen begrenzt bleiben.