Anmeldung Historisches Denkmal 16 octobre 2009 (≈ 2009)
Gesamtschutz der Burg und Domäne.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das gesamte Schloss; das Reservengrundstück insgesamt (Gebäude, Mauern und Türen, Höfe, alte Gärten und Teich); das Haus namens "Wächterhaus" und das Gebäude in seiner Gesamtheit (vgl. P 62, 70-76): Anmeldung bis zum 16. Oktober 2009
Kennzahlen
Jean-Nicolas Louis Durand - Theoretische Architekten
Inspirierte die neoklassische Zusammensetzung der Domain.
Ursprung und Geschichte
Schloss Laleuf, in Saint-Maur in Indre gelegen, ist ein emblematisches Denkmal der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts. Es verkörpert die Architektur der "Häuser der Felder", die von der wohlhabenden Provinzbourgeoisie gebaut wurden, mit einer rechteckigen Struktur auf zwei Ebenen, einer symmetrischen Fassade und einer Fliesenabdeckung. Obwohl seine Konstruktion bis 1761 zurückgeht, könnten einige Elemente wie die Seitenpavillons oder die vordere Galerie aus dem 19. Jahrhundert stammen, was spätere Ergänzungen widerspiegelt.
Das Land von Laleuf, das aus dem 14. Jahrhundert als Teil des fief de Châteauroux erwähnt wurde, beherbergt jetzt ein landwirtschaftliches Anwesen namens Reserve. Letzteres zeigt eine rationale und standardisierte Komposition, inspiriert von den neoklassizistischen Prinzipien und theoretischen Modellen von Jean-Nicolas Louis Durand. Die seit 2009 geschützten Gebäude, Höfe, Gärten und Zaunwände bezeugen eine methodische Organisation, die sich auf die landwirtschaftlichen Nachkommen der Zeit bezieht.
Das Schloss und sein Anwesen, das 2009 in den historischen Denkmälern registriert ist, umfassen auch ein Haus namens Garderie und seine Nebengebäude. Diese Elemente, wie auch der Teich und die alten Gärten, bilden ein zusammenhängendes Ganzes, Repräsentant sowohl des bürgerlichen Lebensraums des achtzehnten Jahrhunderts als auch neoklassizistische Agrarinnovationen. Die Genauigkeit des Standortes bleibt jedoch je nach verfügbaren Quellen schlecht.