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Schloss von Lauzières à Octon dans l'Hérault

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Hérault

Schloss von Lauzières

    Chemin du Moulin
    34800 Octon

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1900
2000
XIIe siècle
Erwähnung von *castrum*
XIVe siècle
Wiederaufbau der Kapelle
1942
Schutz der Ruinen
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Château de Lauzières (Ruinen) (ca. 172 bis 175): Inschrift durch Dekret vom 14. Dezember 1942

Ursprung und Geschichte

Das Schloss Lauzières, das im 12. Jahrhundert als Castrum erwähnt wurde, ist ein typisches Beispiel für eine mittelalterliche Festung in Languedoc. Die Stromreste umfassen eine teilweise zusammengeklappte Zutrittstür, die Basis eines Kerkers, zwei Einfassungstürme und gewölbte Räume im Erdgeschoss. Eine Küche mit den Überresten eines imposanten Kamins und eine Schraubentreppe aus dem 14. Jahrhundert bleiben, die die defensive und Wohnentwicklung der Zeit widerspiegelt. Diese Elemente, kombiniert mit Fenstern des 15. Jahrhunderts, illustrieren architektonische Entwicklungen über Jahrhunderte.

Im 14. Jahrhundert wurde die Schlosskapelle wieder aufgebaut und wurde die Pfarrkirche des Dorfes, die ihre Integration in das lokale religiöse Leben markiert. Eine Treppe und ein Haus wurden später hinzugefügt, wahrscheinlich zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert, was eine Anpassung an den seigneurialen oder Wohnbedarf widerspiegelt. Heute, wenn sie verlassen, aber der Standort behält bedeutende Spuren seiner Vergangenheit: teilweise runde Straße, Mauern und Elemente geschützt seit 1942 durch die historischen Denkmäler. Sein gegenwärtiger Zustand begrenzt Zugang, aber die Ruinen bieten einen Überblick über mittelalterliche Bautechniken.

Die Lage des Schlosses, in der Nähe des Weilers Lauzières bei Octon (Hérault), wird durch ungefähre GPS-Koordinaten und eine Adresse in der Mérimée-Basis bestätigt. Obwohl die kartographische Genauigkeit als "a priori befriedigend" (Anmerkung 6/10) gilt, bleiben die Überreste ein greifbares Zeugnis der okzitanischen Feudalgeschichte, zwischen territorialer Verteidigung, seigneurialem Leben und religiöser Rolle. Es gibt jedoch keine spezifischen Informationen über Sponsoren oder bestimmte militärische Ereignisse im Zusammenhang mit der Website.

Externe Links