Erster Bau XIIIe-XIVe siècles (≈ 1450)
Bauen auf einem bestehenden starken Haus.
1864
Übernahme durch die Servonnat
Übernahme durch die Servonnat 1864 (≈ 1864)
Kauf durch eine lokale Familie.
25 mai 1976
Teilklassifikation
Teilklassifikation 25 mai 1976 (≈ 1976)
Anmeldung Fassaden und Dächer bei MH.
1976-1977
Restaurierung
Restaurierung 1976-1977 (≈ 1977)
Erhaltungsarbeiten des Denkmals.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten und Dächer (Box AB 36): Beschriftung durch Dekret vom 25. Mai 1976
Kennzahlen
Jacques de Saint-Georges - Inspirierender Architekt
Folgemodell für den Bau.
Famille Servonnat - Eigentümer 1864
Acquerer vor Restaurationen.
Ursprung und Geschichte
Das Château de Montseveroux ist ein mittelalterliches Denkmal, das zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert auf dem Gelände eines alten befestigten Hauses gebaut wurde, nach einem Modell inspiriert von Jacques de Saint-Georges. Sein Name leitet sich vom Vorgesetzten der lateinischen Mons ("oberer Berg") ab, der seine dominante geographische Position widerspiegelt. Die Anlage wurde 1864 von der Familie Servonnat erworben, bevor sie ein Jahrhundert später, zwischen 1976 und 1977 wiederhergestellt wurde.
Das Gebäude verfügt über einen viereckigen Plan flankiert von vier kreisförmigen Ecktürmen und einen Zugbrückentürturm, typisch für die militärische Architektur der Zeit. Obwohl der ursprüngliche quadratische Kerker verschwunden ist, behalten die Fassaden defensive Elemente wie Bögen in Sattel- und Schießkammern. Der Innenhof, mit Sonnenuhr, bezeugt die aufeinanderfolgenden Veränderungen, einschließlich der Hinzufügung von Fenstern am Ostflügel und der Änderung des Südgerichts.
Teilweise als historische Denkmäler seit dem 25. Mai 1976 (Fassaden und Dächer) eingestuft, gehört das Schloss jetzt zur Gemeinde von Montseveroux. Es beherbergt kommunale Dienstleistungen und assoziative Aktivitäten, während es für kostenlose Außenbesuche zugänglich bleibt. Der Eingang, der auf der Abteilungsstraße 37a (rue des Cadrans-Solares) liegt, macht es zu einem zentralen Punkt des Dorfes.
Die Topographie des Ortes, mit seinen Bögen und seiner Spiraltreppe, erinnert an seine erste Verteidigungsrolle. Der Nordwestturm mit seiner Lagertür zeigt mittelalterliche Bautechniken. Trotz der im Laufe der Jahrhunderte erlittenen Veränderungen bewahrt das Schloss eine bemerkenswerte Struktur, die militärische Erbe und zeitgenössischen bürgerlichen Gebrauch vermischt.
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