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Schloss von Montseveroux dans l'Isère

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château fort
Isère

Schloss von Montseveroux

    Rue des Cadrans Solaires
    38122 Montseveroux
Crédit photo : Acamay - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1800
1900
2000
XIIIe-XIVe siècles
Erster Bau
1864
Übernahme durch die Servonnat
25 mai 1976
Teilklassifikation
1976-1977
Restaurierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fronten und Dächer (Box AB 36): Beschriftung durch Dekret vom 25. Mai 1976

Kennzahlen

Jacques de Saint-Georges - Inspirierender Architekt Folgemodell für den Bau.
Famille Servonnat - Eigentümer 1864 Acquerer vor Restaurationen.

Ursprung und Geschichte

Das Château de Montseveroux ist ein mittelalterliches Denkmal, das zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert auf dem Gelände eines alten befestigten Hauses gebaut wurde, nach einem Modell inspiriert von Jacques de Saint-Georges. Sein Name leitet sich vom Vorgesetzten der lateinischen Mons ("oberer Berg") ab, der seine dominante geographische Position widerspiegelt. Die Anlage wurde 1864 von der Familie Servonnat erworben, bevor sie ein Jahrhundert später, zwischen 1976 und 1977 wiederhergestellt wurde.

Das Gebäude verfügt über einen viereckigen Plan flankiert von vier kreisförmigen Ecktürmen und einen Zugbrückentürturm, typisch für die militärische Architektur der Zeit. Obwohl der ursprüngliche quadratische Kerker verschwunden ist, behalten die Fassaden defensive Elemente wie Bögen in Sattel- und Schießkammern. Der Innenhof, mit Sonnenuhr, bezeugt die aufeinanderfolgenden Veränderungen, einschließlich der Hinzufügung von Fenstern am Ostflügel und der Änderung des Südgerichts.

Teilweise als historische Denkmäler seit dem 25. Mai 1976 (Fassaden und Dächer) eingestuft, gehört das Schloss jetzt zur Gemeinde von Montseveroux. Es beherbergt kommunale Dienstleistungen und assoziative Aktivitäten, während es für kostenlose Außenbesuche zugänglich bleibt. Der Eingang, der auf der Abteilungsstraße 37a (rue des Cadrans-Solares) liegt, macht es zu einem zentralen Punkt des Dorfes.

Die Topographie des Ortes, mit seinen Bögen und seiner Spiraltreppe, erinnert an seine erste Verteidigungsrolle. Der Nordwestturm mit seiner Lagertür zeigt mittelalterliche Bautechniken. Trotz der im Laufe der Jahrhunderte erlittenen Veränderungen bewahrt das Schloss eine bemerkenswerte Struktur, die militärische Erbe und zeitgenössischen bürgerlichen Gebrauch vermischt.

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