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Château de Saint-Amans-Valtoret dans le Tarn

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Tarn

Château de Saint-Amans-Valtoret

    1 Rue Plan Castel
    81240 Saint-Amans-Valtoret
Crédit photo : Maison-saint-joseph - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1587
Kissen während religiöser Kriege
XIXe siècle
Komplette architektonische Neugestaltung
18 janvier 1960
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Ehemaliges Portal auf einem Weg zur öffentlichen Domain: Registrierung durch Dekret vom 18. Januar 1960

Kennzahlen

Guillaume de Génibrousse - Protestantennen Fuit in 1587, geplündertes Schloss.
Jean Flotte de Sabasan - Katholische Feindschaft Verantwortlich für das Plüschen im Jahr 1587.

Ursprung und Geschichte

Das Schloss von Saint-Amans-Valtoret, in der Tarn in Okzitanie gelegen, ist ein Gebäude, dessen Ursprung zurück zum siebzehnten Jahrhundert, mit großen Transformationen im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert. Ursprünglich im Besitz einer protestantischen Familie, war es die Szene einer Episode von religiösen Kriegen in 1587, als sein Besitzer, Guillaume de Genibrousse, fliehen musste, um den katholischen Truppen unter der Leitung von Jean Flotte de Sabasan zu entkommen. Das Schloss, das bei dieser Veranstaltung geplündert wurde, bewahrte dennoch Spuren seiner defensiven Vergangenheit, vor allem an seiner nördlichen Fassade.

Im Laufe der Jahrhunderte hat das Schloss tiefe Veränderungen erlebt, einschließlich einer kompletten Rekonstruktion im 19. Jahrhundert, die es in eine komfortable Residenz in der Nähe eines privaten Hotels verwandelt. Das Eingangstor, aus dem 17. Jahrhundert, bleibt das älteste und bemerkenswerteste Element: mit ionischen Pilastern geschmückt, ein Pediment im Kreisbogen und ein Schlüssel mit Akanthes verziert, es trägt Zeugnis des architektonischen Faschisten der Zeit. Dieses Portal, das 1960 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, ist jetzt das einzige geschützte Element des Gebäudes.

Die aktuelle 28-Meter-lange Struktur besteht aus zwei quadratischen Türmen, die einen zentralen Flügel umgeben, mit einer symmetrischen und regelmäßigen Südfassade, im Gegensatz zur Nordfassade mit defensiven Überresten. Seit der Übernahme durch die Gemeinde beherbergt die Burg lokale Vereine und wird frei außerhalb besucht. Ihre Geschichte spiegelt somit die religiösen, architektonischen und sozialen Umwälzungen der Region wider, von den Konflikten des sechzehnten Jahrhunderts bis zu ihrer zeitgenössischen Berufung.

Externe Links