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Château de Val-Seille à Courthézon dans le Vaucluse

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Vaucluse

Château de Val-Seille

    144 Boulevard Jean Vilar
    84350 Courthézon
Château de Val-Seille
Château de Val-Seille
Château de Val-Seille
Château de Val-Seille
Château de Val-Seille
Château de Val-Seille
Château de Val-Seille
Château de Val-Seille

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1868
Bau der Burg
1872
Erweiterung der Burg
1952
Kauf durch die Gemeinde
1994
Registrierung für historische Denkmäler
2001
Abteilungspreis für geblühte Städte
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Ehemalige Burg, einschließlich der Unterkonstruktionen des Beckens unter dem Boulodrom begraben (Kasten B2 225, 226, 227a, 228): Beschriftung bis zum 30. Mai 1994

Kennzahlen

Élie Dussaud - Ingenieur und Sponsor Bauherr des Schlosses 1868.
Louis Astric - Architekt Autor der ersten Pläne.
Gustave Mouriès - Architekt Verantwortlich für die Erweiterung 1872.
Alfred Casile - Maler Autor der Fresken der Galerie.

Ursprung und Geschichte

Das Château de Val-Seille, in Courthézon im Vaucluse gelegen, wurde 1868 von Élie Dussaud, einem Mitarbeiteringenieur von Ferdinand de Lesseps, nach den Plänen des Architekten Louis Astric gebaut. Dieses Schloss aus dem 4. Quartal des 19. Jahrhunderts spiegelt den industriellen und architektonischen Einfluss seiner Zeit wider, mit einer ersten Bauphase, die durch ästhetische und funktionale Ambitionen gekennzeichnet ist.

Im Jahre 1872 wurde das Schloss unter Gustave Mouriès erweitert und so bedeutende Elemente seiner Struktur hinzugefügt. Die "Gallerie der Malereien", heute der Saal des Stadtrats, beherbergt Fresken von Alfred Asylum, die die technischen Errungenschaften von Élie Dussaud feiern. Diese Arbeiten illustrieren die Verbindung zwischen dem Denkmal und den großen Industrieprojekten der Zeit.

Das von der Gemeinde 1952 erworbene Château de Val-Seille ist jetzt Sitz des Rathauses von Courthézon. Seine Parks und Gärten, die 2001 vom Departmental Heritage Presentation Award verliehen wurden, trugen 1994 zur Registrierung historischer Monumente bei, darunter Beckenunterkonstruktionen und Freiräume. Der Standort verbindet damit historisches Erbe und zeitgenössische öffentliche Nutzung.

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