Zerstörung des vorherigen Schlosses 1587 (≈ 1587)
Ein vorheriges Schloss wurde dieses Jahr zerstört.
limite XVIe-XVIIe siècles
Bau der aktuellen Burg
Bau der aktuellen Burg limite XVIe-XVIIe siècles (≈ 1750)
Bauzeit der Burg von Vaure.
8 novembre 1996
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 8 novembre 1996 (≈ 1996)
Schutz von Fassaden, Motten und Innenelementen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des Schlosses; Moat mit Escarp- und Gegenwand; Boden des Südhofs; Nordterrasse; Gartenzugangsportal; innerhalb des Schlosses: die beiden Treppen, das Erdgeschoss (Box ZB 99): Beschriftung per Bestellung vom 8. November 1996
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Château de Vaure ist eine klassische Residenz in der Gemeinde Ruch, im Departement Gironde, in New Aquitaine. Zwischen dem späten 16. und frühen 17. Jahrhundert erbaut, ersetzt es ein früheres Gebäude zerstört 1587. Dieses Schloss illustriert die Architektur des Übergangs zwischen Renaissance und Klassik, mit seinen drei Gebäuden, die einen quadratischen Innenhof bilden, mit Pavillons des Winkels und einer Steinbalustrade Terrasse punktiert.
Das Gebäude ist von Moat auf drei Seiten umgeben, von Escarp- und Gegenwänden verstärkt, ein Verteidigungsgerät typisch für die Burgen dieser Zeit. Im Inneren unterstützt ein Korbbechergewölbe eine Terrasse, ein ikonisches architektonisches Element aus dem 17. Jahrhundert. Das Schloss wurde 1996 teilweise als historische Denkmäler geschützt, vor allem für seine Fassaden, Mücken und Innentreppen.
Von dem Dorf Ruch durch eine gemeinsame Straße erreichbar, befindet sich das Schloss von Vaure in einer Entfernung namens Vaure, in der Nähe der Abteilungsstraße D126. Seine Inschrift im Erbe spiegelt seine historische und architektonische Bedeutung wider und unterstreicht gleichzeitig seine Rolle in der lokalen Landschaft. Zu den geschützten Elementen gehören auch der Hofboden, das Zugangstor und Innenteile wie das Erdgeschoss.
Das Gebäude des Schlosses fällt mit einer Zeit des Wiederaufbaus und der Modernisierung seigneurialer Residenzen in Frankreich nach der Unruhe der Religionskriege zusammen. Seine Architektur verbindet defensive Elemente, die aus dem Mittelalter geerbt werden, wie Moat, mit ästhetischen Innovationen der Renaissance, wie Balustraden und Winkelpavillons. Diese Mischung spiegelt die gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen der Zeit wider.
Heute bleibt Vaure Castle ein bemerkenswertes Beispiel des girondinischen architektonischen Erbes, das sowohl das mittelalterliche Erbe als auch die neuen Bestrebungen der modernen Epoche widerspiegelt. Sein Erhaltungszustand und sein Schutz machen es zu einem Ort von Interesse für die Studie der lokalen Geschichte und die Entwicklung der architektonischen Stile in Aquitanien.
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