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Schloss Vaussèche à Vernoux-en-Vivarais en Ardèche

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château de style Renaissance

Schloss Vaussèche

    Vausseche
    07240 Vernoux-en-Vivarais
Privatunterkunft
Château de Vaussèche
Château de Vaussèche
Château de Vaussèche
Château de Vaussèche
Crédit photo : Charcutaille - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1254
Erste Bescheinigung
1548
Strategische Ehe
XVe siècle
Hauptarbeit
1577
Tod von Louis de Presle
1789-1799
Revolutionäre Säule
6 février 1981
Schutz des Eigentums
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Cheminée de la grande salle du premier étage (cad. AB 87): Klassifikation bis 6. Februar 1981 - Fassaden und Dächer (cad. AB 87): Beschriftung bis 6. Februar 1981

Kennzahlen

Guillaume de Presle - Herr und Bauer Arbeiten im 15. Jahrhundert
Louis de Presle - Letzter katholischer Herr 1577 bei einem Angriff getötet
Guillemette de Chambaud - Erbliche Frau Verheiratet nach Louis im Jahre 1548, entführt zur Tourette
Jean-Pierre Pourret - Postrevolutionärer Erwerber Notar kauft das Schloss 1813

Ursprung und Geschichte

Die Burg von Vaussèche, die von 1254 als Eigentum der Familie von Presle bezeugt wurde, wurde im 15. Jahrhundert unter dem Impuls von Guillaume de Presle wichtige Werke. Diese Burg, in Vernoux-en-Vivarais in Ardèche, zeigt die architektonische Entwicklung zwischen dem Mittelalter und der Renaissance, mit defensiven und Wohnelementen charakteristisch für diese Epochen. Die aktuelle Struktur bewahrt Spuren dieser Perioden, vor allem in seinen aufgeführten Fassaden und monumentalen Kamin.

Im 16. Jahrhundert befand sich das Schloss im Herzen der religiösen Spannungen: Louis de Presle, ein Katholik, starb dort 1577 bei einem protestantischen Angriff. Diese Tragödie spiegelt die Gewalt der Religionskriege wider, die dann das Vivarais reißen. Louis' Ehe mit Guillemette de Chambaud im Jahre 1548, Erbe zum Château de la Tourette, markiert auch einen Wendepunkt in der Geschichte des Anwesens, zum Nutzen dieser neuen Residenz verlassen.

Pilé während der Französischen Revolution änderte das Schloss 1813 die Hände, als es von Jean-Pierre Pourret, lokale Notar erworben wurde. Diese Zeit markiert ihren Rückgang als edle Residenz, obwohl ihre großen architektonischen Elemente erhalten bleiben. Im 19. Jahrhundert wurde es ein stilles Zeugnis der politischen und sozialen Umwälzungen, die die Region seit dem Mittelalter überschritten hatten.

Das Schloss hat eine späte Erbe Anerkennung: seine Fassaden, Dächer und der Kamin der großen Halle sind durch Dekret vom 6. Februar 1981 geschützt. Dieser Kamin, ein bemerkenswertes Element im ersten Stock, illustriert die Pracht der Renaissance-Empfangsräume. Heute verbindet der Standort historische Konservierung und kulturelle Dynamik, wie die Gastgeberin des Track Hall Festivals 2021 beweist.

Ganzjährig geöffnet, bietet das Schloss vier erläuternde Paneele, um Besucher durch seine Geschichte zu führen. Seine Äußeren, frei zugänglich, können auch für Sommerveranstaltungen gemietet werden, so dass ihre Rolle als Treffpunkt, ganz anders als seine ursprüngliche Funktion als Familienfest.

Externe Links