Erster Eintrag XIIe siècle (≈ 1250)
Schloss zum ersten Mal.
1860-1868
Haupttransformation
Haupttransformation 1860-1868 (≈ 1864)
Renovierung von Hodé und Beignet.
13 octobre 2011
Registrierung MH
Registrierung MH 13 octobre 2011 (≈ 2011)
Klassifizierung von Fassaden und Strukturen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die folgenden Elemente, die das Schloss komponieren: das Schloss (Fassaden und Dächer), mit den mittelalterlichen Innenstrukturen, nämlich: die mittelalterlichen Strukturen des Nordostturms, die Gewölbe der beiden Räume im Erdgeschoss und im ersten Stock des Südwestpavillons, sowie die oberen Stockwerke des Haupthauses des 15. Jahrhunderts; Teichgebäude (Fassaden und Dächer), einschließlich der Stützmauer senkrecht zur Kutschbahn
Kennzahlen
René Hodé - Architekt
Verwandelt das Schloss (1860-1868).
Auguste Beignet - Architekt
Zusammenarbeit bei der Renovierung des 19. Jahrhunderts.
Ursprung und Geschichte
Das Château de Vernée, auch Château de Verney genannt, ist ein Gebäude auf dem Pferderücken in den Gemeinden Champteussé-sur-Baconne und Chenillé-Champteussé, im Departement Maine-et-Loire. Er wurde im 12. Jahrhundert unter der Leitung von Architekten René Hodé und Auguste Beignet zwischen 1860 und 1868 erwähnt. Diese Arbeiten verwandelten das Schloss in eine moderne Jagdresidenz, während es mittelalterliche Elemente wie einen Turm, Gewölbe des 15. Jahrhunderts und eine alte Struktur bewahrte.
Die gegenwärtige Struktur umfasst Abhängigkeiten des 17. und 18. Jahrhunderts, sowie ein Pflaster aus dem 17. Jahrhundert, verstärkt durch einen Anstieg des Landes. Der Standort umfasst auch einen Teich, einen Gemüsegarten und eine ringförmige Motte, die seit dem Mittelalter weiterbesetzt ist. Das im Jahr 2011 als historisches Denkmal eingetragene Schloss schützt seine Fassaden, Dächer und mittelalterliche Innenstrukturen, wie Gewölbe und Kamine.
Die Annehmlichkeiten des 19. Jahrhunderts wurden entworfen, um modernen Komfort zu bieten und das architektonische Erbe zu bewahren. Die Architekten Hodé und Beignet markierten diese Zeit mit einer sorgfältigen Reihenfolge der Abhängigkeiten und einer harmonischen Integration der alten Elemente. Das Schloss illustriert somit einen Übergang zwischen mittelalterlicher Verteidigungsfunktion und Wohn- und zynägetischen Einsatz moderner Zeiten.