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Schloss von Villaudric en Haute-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Haute-Garonne

Schloss von Villaudric

    6 Rue Negrétte 
    31620 Villaudric

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Erste Bescheinigung
Début du XIXe siècle
Renovierung insgesamt
18 octobre 1995
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer; die beiden Flügel der Nebengebäude und der alte Keller (ca. D 118, 119): Registrierung bis zum 18. Oktober 1995

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das im gleichnamigen Dorf Haute-Garonne gelegene Schloss Villaudric hat seinen Ursprung seit dem 15. Jahrhundert. Es war jedoch zu Beginn des 19. Jahrhunderts, dass es eine totale Renovierung unterzog, die seine große architektonische Transformation markiert. Die Arbeiten umfassen den Bau von zwei Flügeln von Gemeinden, die einen Ehrenhof umgeben, sowie die Modernisierung von Innenräumen nach den ästhetischen Kanonen der Zeit. Diese Umgestaltung verleiht dem Schloss sein gegenwärtiges Aussehen, gekennzeichnet durch einen zentralen Hauskörper flankiert von zwei Türmen und einem Flügel verbunden mit der benachbarten Kirche.

Das Ganze ist Teil eines Weinguts, das im Stil des 19. Jahrhunderts organisiert ist und die wirtschaftliche Bedeutung des Weinbaus in der Region widerspiegelt. Die Nebengebäude, einschließlich eines alten Kellers, bezeugen diese historische landwirtschaftliche Tätigkeit. 1995 wurden die Fassaden, Dächer und Flügel von Nebengebäuden durch eine Inschrift zu den historischen Denkmälern geschützt, die den Erbe Wert des Geländes erkannte. Die Genauigkeit des Standortes bleibt jedoch nach verfügbaren Daten schlecht (Level 5/10).

Das Schloss illustriert die Entwicklung von seigneurialen Residenzen in moderne Farmen, typisch für den 19. Jahrhundert Occitanie. Die Hybridarchitektur, die defensive Elemente kombiniert, die aus dem Mittelalter (Touren) und funktionelle Entwicklungen im Zusammenhang mit der Weinbaukunst geerbt wurden, macht sie zu einem repräsentativen Beispiel für das ländliche Erbe dieser Zeit. Quellen geben auch eine ungefähre Adresse bei 6 Rue de la Negrette an, obwohl diese Informationen vor Ort überprüft werden müssen.

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