Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Erstes Gebäude der Burg.
XVe siècle
Renovierung des Flügels
Renovierung des Flügels XVe siècle (≈ 1550)
Großer architektonischer Wandel.
23 décembre 1925
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 23 décembre 1925 (≈ 1925)
Inventar der Ruinen.
Fin du XIXe siècle
Teilweise Demontage
Teilweise Demontage Fin du XIXe siècle (≈ 1995)
Entfernung von Böden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Schloss (Ruinen): Beschriftung im Auftrag des 23. Dezember 1925
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss Villentrois, das als historisches Denkmal klassifiziert ist, hat seinen Ursprung im 12. Jahrhundert, mit einem ersten Bau, dessen Überreste noch heute bleiben. Im 15. Jahrhundert wurde der zentrale Flügel zutiefst neu gestaltet und architektonische Elemente, die für diese Zeit charakteristisch sind, hinzugefügt. Ursprünglich war das Schloss von einem befestigten Gehäuse mit Verteidigungstürmen und einem monumentalen Tor umgeben, das seine Verteidigungsrolle in der Gegend illustriert. Eine korbellierte Galerie, die jetzt ausgestorben ist, verknüpfte einmal den Nordostturm mit dem Zentralflügel über einen Luftkanal über die Ostwand.
Im 19. Jahrhundert demontierten die Eigentümer teilweise das Gebäude, entfernten Böden, Eichenböden und Dachböden, um sie in modernen Gebäuden wiederzuverwenden. Diese systematische Plünderung hinterließ das Schloss ohne Deckel oder Zimmermannschaft und reduzierte seinen jetzigen Zustand dem der Ruinen. Trotz dieser Verluste bleiben bemerkenswerte Elemente bestehen, wie eine Steintreppe, die zu einer vorderen Gartenterrasse führt, sowie ein projizierter Achteckturm an der südöstlichen Ecke dieser Terrasse. Diese bleiben immer noch Zeugen der bisherigen Bedeutung des Ortes.
Das Gebäude, das bis zum 23. Dezember 1925 in das Inventar der historischen Denkmäler eingeschrieben ist, bewahrt Spuren seiner mittelalterlichen Organisation. Insbesondere erwähnen die Archive zwei Türen, die auf der gleichen Ebene ausgerichtet sind, eine im Nordostturm und die andere im Zentralflügel, was auf eine strukturierte interne Zirkulation hindeutet. Heute ist das Schloss auf seine geschützten Ruinen begrenzt und bietet einen fragmentarischen, aber wertvollen Überblick über die Castral-Architektur in Berry.
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