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Château de Villers-Brulin à Villers-Brûlin dans le Pas-de-Calais

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Pas-de-Calais

Château de Villers-Brulin

    7 Rue de Tinques
    62690 Villers-Brûlin

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Erste Bescheinigung
début XVIIIe siècle
Rekonstruktion von Stallen
XVIIIe-XIXe siècles
Wiederaufbau des Schlosses
25 juillet 1994
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer des Schlosses (Kasten B 206); Fassaden und Dächer von Nebengebäuden, Zaunwand mit seinen drei monumentalen Toren (Kasten B 207, 210); Gang der Quitten (ca. B 96, 204): Beschriftung auf Bestellung vom 25. Juli 1994

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das aus dem 16. Jahrhundert bezeugte Schloss Villers-Brulin wurde im 18. und 19. Jahrhundert komplett umgebaut. Dieses Denkmal zeigt die architektonische Entwicklung der aristokratischen Residenzen in Nordfrankreich, mit Fassaden und Dächern charakteristisch für diese Zeiten. Die aus dem frühen achtzehnten Jahrhundert stammenden Ställe zeugen von der Bedeutung der Abhängigkeiten in den seigneurialen Domänen der Zeit.

Das Schloss wurde seit 1994 als Historisches Denkmal eingestuft, mit einem Schutz, der seine Fassaden, Dächer, sowie die Nebengebäude und die Zaunwand mit drei monumentalen Toren verziert. Die quinconcée-Lane, ein bemerkenswertes Landschaftselement, ist auch in dieser Inschrift enthalten. Diese Details zeigen die Sorgfalt, die in der Entwicklung des Anwesens genommen wird und das Prestige seiner Besitzer widerspiegelt.

Das Schloss befindet sich in Villers-Brûlin im Departement Pas-de-Calais (Hauts-de-France) an zwei separaten Adressen nach Quellen: 7 rue de Tinques und 60 Place du Jeu de Paume. Diese Dualität könnte durch Stadtentwicklungen oder Referenzfehler erklärt werden. Der Standort bleibt ein bemerkenswertes Beispiel für das ländliche Erbe der Region, gekennzeichnet durch seine seigneurische Geschichte und aufeinanderfolgende Transformationen.

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