Erste Bescheinigung XVIe siècle (≈ 1650)
Castle hat zum ersten Mal erwähnt.
début XVIIIe siècle
Rekonstruktion von Stallen
Rekonstruktion von Stallen début XVIIIe siècle (≈ 1804)
Vorhänge in dieser Zeit wieder aufgebaut.
XVIIIe-XIXe siècles
Wiederaufbau des Schlosses
Wiederaufbau des Schlosses XVIIIe-XIXe siècles (≈ 1865)
Das Schloss wurde in diesen zwei Jahrhunderten komplett umgebaut.
25 juillet 1994
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 25 juillet 1994 (≈ 1994)
Schutz von Fassaden, Dächern und Nebengebäuden.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des Schlosses (Kasten B 206); Fassaden und Dächer von Nebengebäuden, Zaunwand mit seinen drei monumentalen Toren (Kasten B 207, 210); Gang der Quitten (ca. B 96, 204): Beschriftung auf Bestellung vom 25. Juli 1994
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das aus dem 16. Jahrhundert bezeugte Schloss Villers-Brulin wurde im 18. und 19. Jahrhundert komplett umgebaut. Dieses Denkmal zeigt die architektonische Entwicklung der aristokratischen Residenzen in Nordfrankreich, mit Fassaden und Dächern charakteristisch für diese Zeiten. Die aus dem frühen achtzehnten Jahrhundert stammenden Ställe zeugen von der Bedeutung der Abhängigkeiten in den seigneurialen Domänen der Zeit.
Das Schloss wurde seit 1994 als Historisches Denkmal eingestuft, mit einem Schutz, der seine Fassaden, Dächer, sowie die Nebengebäude und die Zaunwand mit drei monumentalen Toren verziert. Die quinconcée-Lane, ein bemerkenswertes Landschaftselement, ist auch in dieser Inschrift enthalten. Diese Details zeigen die Sorgfalt, die in der Entwicklung des Anwesens genommen wird und das Prestige seiner Besitzer widerspiegelt.
Das Schloss befindet sich in Villers-Brûlin im Departement Pas-de-Calais (Hauts-de-France) an zwei separaten Adressen nach Quellen: 7 rue de Tinques und 60 Place du Jeu de Paume. Diese Dualität könnte durch Stadtentwicklungen oder Referenzfehler erklärt werden. Der Standort bleibt ein bemerkenswertes Beispiel für das ländliche Erbe der Region, gekennzeichnet durch seine seigneurische Geschichte und aufeinanderfolgende Transformationen.