Bau der Kapelle 1747 (≈ 1747)
Kapelle mit Marmoraltarstück und Familienarmen.
XVIIIe siècle
Bau der aktuellen Burg
Bau der aktuellen Burg XVIIIe siècle (≈ 1850)
Ersetzt die alte mittelalterliche Burg.
4 juillet 1972
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 4 juillet 1972 (≈ 1972)
Schutz von Fassaden, Dächern und Kapelle.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des Schlosses; Kapelle (cad. A 607): Auftragseingang vom 4. Juli 1972
Kennzahlen
Guillaume, seigneur de Poligné - Ehemaliger Eigentümer des Grundstücks
Mittelalterlicher Herr, der hohe Gerechtigkeit ausübt.
Familles Drouet et Chéreil - Eigentümer der Kapelle
Waffen auf der Kapelle von 1747.
Ursprung und Geschichte
Das Château du Bois Glaume, in Poligné in Ille-et-Vilaine gelegen, ist ein Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das auf der Grundlage eines antiken mittelalterlichen Schlosses gebaut wurde, das in der Renaissance renoviert wurde. Er gehörte einmal zur Familie Poligné, die ein Recht auf hohe Gerechtigkeit in der Bretagne ausübte. Das Anwesen, umgeben von einem Park mit jahrhundertealten Eichen und einem Teich, umfasst auch eine Torchi-Dovecote und eine banale Bäckerei. Die Kapelle, datiert 1747, präsentiert ein Marmoraltarstück und trägt die Waffen der Familie Drouet und Chéreil.
Die Burg, die seit 1972 als historisches Denkmal gelistet wurde, wurde seit Jahrhunderten verlassen, bevor sie von einer privaten Familie gekauft und restauriert wurde. Heute beherbergt es Veranstaltungen und bietet Führungen auf Anfrage. Seine rechteckige Architektur, mit einem nördlichen Vorkörper und südlichen Ailerons, spiegelt die Stile des achtzehnten Jahrhunderts wider, während seine mittelalterliche und Renaissance-Geschichte in seinen Fundamenten sichtbar bleibt.
Der Ort, der öffentlich zugänglich ist, zeigt sein Erbe durch seinen Park, seine klassifizierte Kapelle und seine traditionelle Dovecote. Das Schloss hält somit eine starke Verbindung mit der Geschichte Bretons, während es Teil einer Dynamik der Erhaltung und zeitgenössischen Wertschätzung ist. Die Fassaden, Dächer und Kapellen sind seit dem Dekret von 1972 geschützt und garantieren die Nachhaltigkeit dieses architektonischen Zeugnisses.
Ankündigungen
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