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Château du Cheylon en Haute-Loire

Château du Cheylon

    1 Route de Bornette
    43000 Polignac

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
2000
1426
Perceval Raybe Lord of Cheylon
fin XIVe siècle
Übermittlung an Jeanne de La Gorce
23 janvier 1609
Zuweisung an Hugues de Fillère
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Jeanne de La Gorce - Erbe der Lords von Ceyssac Ehefrau von Perceval Raybe, überträgt das Schloss.
Perceval Raybe - Herr von St. Mark's Urfé und Cheylon Herr in 1426 zertifiziert.
Claude Raybe - Letzter Lord Raybe von Cheylon Zehen seigneury 1609.
Hugues de Fillère - Der neue Herr von Cheylon Erhält die Beschlagnahmung 1609.

Ursprung und Geschichte

Château du Cheylon ist ein mittelalterliches Gebäude, das 3,5 km südwestlich von Polignac liegt, im Departement Haute-Loire, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Es steht auf einem felsigen Piton mit Blick auf den Borne River und bietet eine strategische Position. Heute bleibt vor allem ein Turm von etwa zehn Metern, teilweise durch Vegetation maskiert, dessen Zugang einmal durch eine Tür im ersten Stock war.

Ursprünglich gehörte das Schloss den Herren von Ceyssac. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts ging er in die Hände von Jeanne de La Gorce, Nachkommen dieser Familie, durch seine Ehe zu Perceval Raybe, Lord von Saint-Marcel-d-Urfé. Letzteres wurde 1426 als Lord of Cheylon zertifiziert. Später, im Jahre 1609, Claude Raybe ced die Beschlagnahmung zu Hugues de Fillère, seigneur von Bornette, so markiert eine Änderung des Eigentums.

Der Standort ist über das chemin de la Bornette, auf der Straße zwischen Le Puy-en-Velay und Loudes erreichbar. Der Besuch ist frei, und die aktuellen Überreste, wenn auch teilweise, bezeugen ihre historische Bedeutung. Das Schloss illustriert die mittelalterliche Verteidigungsarchitektur, die typisch für die Region ist, mit einer Höhensiedlung und noch sichtbaren befestigten Elementen.

Die historischen Quellen nennen insbesondere die Werke von Gaston de Jourda de Vaux (1911) und Jean Arsac (1993), die die Burgen von Haute-Loire dokumentierten und einen Einblick in die Geschichte und Entwicklung dieser Art von Denkmälern in der Region boten. Diese Arbeiten unterstreichen die Rolle der lokalen Herren bei der Verwaltung und Übertragung dieser Vermögenswerte über die Jahrhunderte.

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