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Schloss und Schwangere à Kaysersberg dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château fort
Haut-Rhin

Schloss und Schwangere

    3-25 Rue des Forgerons
    68240 Kaysersberg Vignoble
Eigentum der Gemeinde; Privateigentum
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
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Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Château dit Schlossberg et enceinte
Crédit photo : Torsade de Pointes - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
vers 1210-1220
Bau der Burg
1227
Imperial Acquisition
XIVe siècle
Überhang des Gehäuses
XVe siècle
Defensive Modernisierung
1583
Restaurierung von Schwendi
fin XVIe siècle
Verleihung des Schlosses
1796
Verkauf als nationales Gut
1841
Historisches Denkmal
1995
Registrierung des Gehäuses
1999
Freiwillige Verpflegung
2008
Transfer zur Gemeinde
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Ruinen des Schlosses (ca. 4 45; 12 106): Klassifizierung durch Dekret vom 1. Oktober 1841. Die Überreste des Gebäudes, das das Schloss mit dem befestigten System der Stadt verbindet, wie auf dem Plan im Anhang des Dekrets gezeigt (cad. 1 2, platziert Stadt; 4 12, 14-16, 18-20, 23, 44, 47, 51, platziertit Ville, 17, sis 13 rue des Forgerons): Registrierung nach Bestellung vom 18. September 1995

Kennzahlen

Frédéric II de Hohenstaufen - Deutsche Kaiserin Commander der Burg um 1220.
Albin Woelflin - Die Welt der Welt Beaufsichtigte den Bau für Frederick II.
Lazarre de Schwendi - Generalmajor Restore das Schloss im Jahr 1583.
François Joseph Boecklin de Boecklinsau - Erwerber in 1796 Teilweise verwandelt in einen Weinberg.

Ursprung und Geschichte

Das Schlossberg ist ein Schloss aus dem 13. Jahrhundert, jetzt in Ruinen, in der Gemeinde Kaysersberg im Oberrhein. Gebaut um 1210-1220 von Frederick II. von Hohenstaufen, wurde es verwendet, um eine strategische Passage nach Lothringen zu steuern. Sein kreisförmiger Kerker, unter der ersten seiner Art im Rheintal, und dreieckige Gehäuse reflektieren ein innovatives defensives Design für die Zeit. Der Standort wurde 1227 von den Horbourg und Ribeaupierre Sirenenen erworben, dann im 15. Jahrhundert modernisiert, um sich an Waffen anzupassen.

Das im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts erbaute Gebäude verbindet das Schloss mit dem befestigten System der Stadt. Der 4,42 m dicke Kerker wurde sowohl für die passive als auch für die aktive Verteidigung konzipiert, während die Haupthäuser mit der östlichen Höflichkeit geschmückt wurden. Nach einem Brand wurde das Gehäuse im 14. Jahrhundert um 4 m aufgewachsen. Die am Ende des sechzehnten Jahrhunderts verlassene Burg wurde 1796 als nationales Eigentum verkauft und teilweise in einen Weinberg umgewandelt.

Als historisches Denkmal 1841 für seine Ruinen, profitierte das Schloss von Restaurierungen im Jahr 1999 von Freiwilligen. Seine Überreste, einschließlich Kanonengewehre und eine überdachte Rundstraße, bezeugen ihre militärische Entwicklung. 1995 wurde das Schloss mit der Stadt verbunden. Heute bietet das Anwesen ein Panorama von Kaysersberg und seiner kaiserlichen Geschichte.

Die Burg spielte eine Schlüsselrolle in der germanischen imperialen Strategie und schloss die transvosgian Passagen. Seine Architektur, mit einem Kerker, der in eine becherte Höflichkeit eingewickelt ist, erlaubte eine kontinuierliche Zirkulation der Verteidiger. Archäologische Ausgrabungen bestätigten ihre allmähliche Aufgabe nach dem 16. Jahrhundert, gekennzeichnet durch landwirtschaftliche Transformationen (Vignes) im 18. Jahrhundert.

Die verwendeten Materialien, wie lokale Granit und Grauwacke, sowie die Sandstein Amber, illustrieren die Ressourcen im mittelalterlichen Elsass. Der Standort, 295 m über dem Meeresspiegel, dominiert die 50 m Stadt, was seine taktische Bedeutung unterstreicht. Die Schlitze und Merlonen, teilweise zurückgekehrt, erinnern an die aufeinanderfolgenden defensiven Anpassungen, insbesondere an die nascent Artillerie.

Externe Links