Bau der Renaissance XVIe - XVIIe siècles (≈ 1750)
Gebäude der heutigen Burg, mittelalterliche Überreste.
XIXe siècle
Napoleonische Transformationen
Napoleonische Transformationen XIXe siècle (≈ 1865)
Modernisierung unter Napoleon III, Verlust von Verteidigungselementen.
21 décembre 1982
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 21 décembre 1982 (≈ 1982)
Schutz des Wohnzimmers und der Gemeinden.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Wohnzimmer mit Tapeten-Dekor im Erdgeschoss; Fassaden und Dächer der Gemeinden (ca. B 215): Auftragseingang vom 21. Dezember 1982
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Château de Montlaur befindet sich in der gleichnamigen Gemeinde in Haute-Garonne (Occitanie), findet seinen Ursprung in einem Renaissance-Bau des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts. Eine frühere Burg, deren Überreste in der Nähe der alten Mühle bleiben, geht diesem Gebäude voran. Der aktuelle Satz, gekennzeichnet durch einen zentralen Vorkörper und zwei Flügel im Gegenzug, enthält auch Commons und behält Spuren seiner Verteidigung Vergangenheit, trotz großer Änderungen.
Im 19. Jahrhundert, unter Napoleon III, wurde das Schloss radikale Transformationen: die Eckschnitzel und der Turm "Clémence Isaure" (ersetzt durch eine Kapelle) verschwanden, ebenso wie die Fensterschlinge. Die kälte Wand des Hofes gibt einen Weg zu einem Tor, während innen ein Wohnzimmer bewahrt Tapeten aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, illustriert Pariser Denkmäler. Diese Veränderungen spiegeln den Wunsch nach Modernisierung wider, der seinen Renaissancecharakter teilweise verändert.
Das Schloss ist seit 1982 ein historisches Denkmal, das speziell sein Wohnzimmer mit Tapeten und Fassaden/Dach der Gemeinden schützt. Seine genaue Adresse, 1350 Rue du Château à Montlaur (Code Insee 31384), und seine Lage in Occitanie machen es zu einem hybriden architektonischen Zeugnis, Mischen mittelalterliches Erbe, klassische Eleganz und Zweites Reich Einflüsse. Die Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihren lokalen historischen Anker, obwohl seine geographische Genauigkeit als "schlecht" gilt (Ebene 4/10).
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