Crédit photo : Pierre André Leclercq (1945–) Autres noms PIERRE A - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Époque contemporaine
2000
19 décembre 1973
Registrierung des Taubenmachers
Registrierung des Taubenmachers 19 décembre 1973 (≈ 1973)
Schutz von Fassaden und Dächern durch Stopp.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des ehemaligen Taubenhauses (Sache A 91): Beschriftung durch Dekret vom 19. Dezember 1973
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nicht ausreichend, um Akteure zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss von Rieulay ist ein historisches Denkmal in der gleichnamigen Gemeinde, im Departement Nord (59), in der Region Hauts-de-France. Obwohl seine genaue Bauzeit in den verfügbaren Quellen nicht angegeben ist, ist er für seine ehemalige Dovecote bekannt, deren Fassaden und Dächer durch einen Registrierungsauftrag vom 19. Dezember 1973 geschützt sind. Dieses Gebäude, typisch für die heimischen oder landwirtschaftlichen Eigenschaften der Region, spiegelt die lokale Architektur und die Bedeutung von Tauben in der ländlichen Wirtschaft der Vergangenheit wider.
Im Rahmen der Hauts-de-France waren Dovecotes oft mit edlen Nachkommen oder großen Farmen verbunden. Sie dienten nicht nur dazu, Tauben für ihr Fleisch oder die Gülle zu erheben, sondern auch als Symbol des sozialen Status. In Rieulay, wie in anderen nördlichen Gemeinden, bezeugen diese Strukturen ein ländliches Erbe, das von der landwirtschaftlichen Geschichte und den sozialen Hierarchien des alten Regimes oder späteren Jahrhunderten geprägt ist.
Heute sind das Schloss und seine Dovecote Teil einer Landschaft, in der gebautes Erbe für seinen historischen und kulturellen Wert bewahrt wird.
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