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Notre-Dame du Bernet Kirche dans le Gers

Gers

Notre-Dame du Bernet Kirche

    169 Sanctuaire Notre Dame du Bernet
    32190 Dému

Timeline

Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
0
100
1100
1600
1700
1800
1900
1200
2000
vers l’an mil
Erscheinung der Jungfrau
XIe siècle
Bau der Kirche
1645
Vorherige Erektion
1793
Zerstörung der Statue
milieu du XIXe siècle
Wiederaufnahme der Pilgerfahrt
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Information non disponible - Kein Zeichen in den Quellen benannt Die Texte nennen keine konkreten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Notre-Dame du Bernet in Dému ist der älteste Marienheiligtum in Gascogne nach Notre-Dame de Bouit. Seine Hingabe stammt mindestens aus dem elften Jahrhundert, mit einem Ursprung verbunden mit einer Erscheinung der Jungfrau gegenüber dem Jahrtausend. Laut Legende erschien die Jungfrau einer jungen Mutter, die nicht in der Lage ist, ihr Kind zu stillen, wodurch eine Quelle, die als Wunder bekannt. Diese Quelle, immer verehrt, zieht treue, vor allem junge Mütter, die kommen, um Wasser zu ziehen.

Das Heiligtum war ursprünglich der Sitz der Gemeinde Dému. Sein Name kommt von einem Sumpf, der mit Alders gepflanzt wird (im Gaskon, jetzt Bernet). Eine primitive Holzstatue, später durch eine Steinstatue ersetzt, wurde 1793 von den Revolutionären zerstört. Die Pilgerfahrt, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts wiederbelebt wurde, erholte sich durch eine bescheidene Statue, die die alte ersetzte. Die im 11. Jahrhundert erbaute Kirche wurde im Jahre 1645 zu einem Priorat, bevor sie nach der Revolution wiederhergestellt und erweitert wurde.

Die Karmeliter hatten eine Statue der Jungfrau von Demu in ihrer Zelle und bezeugten ihre spirituelle Bedeutung. Die Wallfahrt, besonders am Pfingstmontag besucht, ist Teil einer mittelalterlichen mystischen Tradition. Der Ort, wenige hundert Meter vom Dorf entfernt auf der Straße zwischen Vic-Fezensac und Nogaro, sammelt symbolische Elemente: Wasser, Bäume, Vieh und Hirten, die seinen heiligen Charakter seit dem Mittelalter verstärken.

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