Baubeginn XIe siècle (≈ 1150)
Gründung der ursprünglichen Pfarrkirche.
XIIIe, XVe et XVIe siècles
Architekturveränderungen
Architekturveränderungen XIIIe, XVe et XVIe siècles (≈ 1650)
Modifizierung des Bettes, der Beeren und der Abdeckung.
1846-1847
Malerei des Tisches *Heilige Familie*
Malerei des Tisches *Heilige Familie* 1846-1847 (≈ 1847)
Zusammenarbeit Goujon und Pils.
1987
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1987 (≈ 1987)
Offizieller Schutz des Gebäudes und seines Altarbildes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Peters Kirche (alt) mit seinem Steinaltar gegen die Ostwand (cad. A 110): Einreihung nach Dekret vom 30. November 1987
Kennzahlen
Édouard-Aimé Pils - Akademischer Maler
Das Gemälde *Heilige Familie* wurde 1847 fertiggestellt.
M. Goujon - Lokale Maler
Initiierte das Gemälde *Sainte Famille* im Jahre 1846.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre und Artins, in der Loir-et-Cher Abteilung in der Region Centre-Val de Loire, ist ein religiöses Gebäude, dessen Bau im 11. Jahrhundert begann. Eine ehemalige Pfarrkirche wurde im 13., 15. und 16. Jahrhundert, vor allem im Bett, in Bezügen und Buchten, bedeutende Veränderungen erlebt. Seine Apparatur schlägt eine mögliche Wiederverwendung von Gallo-Roman-Materialien vor, die eine alte Besetzung der Website widerspiegelt. Im Inneren trugen die Wände des Kirchenschiffes einmal Wandmalereien, die Ritter darstellen, die in den 1930er Jahren noch sichtbar waren, während der Chor mit bemalten Draperies dekoriert wurde.
Am 30. November 1987 als historisches Denkmal eingestuft, beherbergt die Kirche geschützte Möbel, darunter Statuen aus dem 17. und 18. Jahrhundert (Saint Peter, Saint James, Saint Appoline, Christ on the Cross) und ein Gemälde der Heiligen Familie, das 1846-1847 von Édouard-Aimé Pils und M. Goujon gemalt wurde. Diese Elemente illustrieren die künstlerische und hingebungsvolle Entwicklung des Ortes, vom Mittelalter bis zur modernen Zeit.
Archäologische und historische Studien, wie sie im Archäologischen Bulletin (1909) oder im Monumentalbulletin (2021) veröffentlicht wurden, unterstreichen die Bedeutung der romanischen Gemälde von Artins, von denen einige zum Deutschen Burgenmuseum in Deutschland bewegt wurden. Diese Forschung unterstreicht die Rolle der Kirche als Zeuge der lokalen künstlerischen und religiösen Praktiken, von ihrer mittelalterlichen Grundlage bis zu ihrer späteren Entwicklung.
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