Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Kirche von Saint Pierre d'Artins dans le Loir-et-Cher

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Loir-et-Cher

Kirche von Saint Pierre d'Artins

    113 Le Vieux Bourg
    41800 Artins
Église Saint-Pierre dArtins
Église Saint-Pierre dArtins
Église Saint-Pierre dArtins
Crédit photo : Ericba - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1600
1700
1800
1900
2000
XIe siècle
Baubeginn
XIIIe, XVe et XVIe siècles
Architekturveränderungen
1846-1847
Malerei des Tisches *Heilige Familie*
1987
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Peters Kirche (alt) mit seinem Steinaltar gegen die Ostwand (cad. A 110): Einreihung nach Dekret vom 30. November 1987

Kennzahlen

Édouard-Aimé Pils - Akademischer Maler Das Gemälde *Heilige Familie* wurde 1847 fertiggestellt.
M. Goujon - Lokale Maler Initiierte das Gemälde *Sainte Famille* im Jahre 1846.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre und Artins, in der Loir-et-Cher Abteilung in der Region Centre-Val de Loire, ist ein religiöses Gebäude, dessen Bau im 11. Jahrhundert begann. Eine ehemalige Pfarrkirche wurde im 13., 15. und 16. Jahrhundert, vor allem im Bett, in Bezügen und Buchten, bedeutende Veränderungen erlebt. Seine Apparatur schlägt eine mögliche Wiederverwendung von Gallo-Roman-Materialien vor, die eine alte Besetzung der Website widerspiegelt. Im Inneren trugen die Wände des Kirchenschiffes einmal Wandmalereien, die Ritter darstellen, die in den 1930er Jahren noch sichtbar waren, während der Chor mit bemalten Draperies dekoriert wurde.

Am 30. November 1987 als historisches Denkmal eingestuft, beherbergt die Kirche geschützte Möbel, darunter Statuen aus dem 17. und 18. Jahrhundert (Saint Peter, Saint James, Saint Appoline, Christ on the Cross) und ein Gemälde der Heiligen Familie, das 1846-1847 von Édouard-Aimé Pils und M. Goujon gemalt wurde. Diese Elemente illustrieren die künstlerische und hingebungsvolle Entwicklung des Ortes, vom Mittelalter bis zur modernen Zeit.

Archäologische und historische Studien, wie sie im Archäologischen Bulletin (1909) oder im Monumentalbulletin (2021) veröffentlicht wurden, unterstreichen die Bedeutung der romanischen Gemälde von Artins, von denen einige zum Deutschen Burgenmuseum in Deutschland bewegt wurden. Diese Forschung unterstreicht die Rolle der Kirche als Zeuge der lokalen künstlerischen und religiösen Praktiken, von ihrer mittelalterlichen Grundlage bis zu ihrer späteren Entwicklung.

Externe Links