Erste Erwähnung einer Kirche 1084 (≈ 1084)
Charta, die eine Kirche in Bannans zitiert.
1725
Bau der aktuellen Kirche
Bau der aktuellen Kirche 1725 (≈ 1725)
Integrieren Sie einen Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert.
1806
Erektion eines Kreuzes
Erektion eines Kreuzes 1806 (≈ 1806)
Vor dem Gebäude, datiert 1806.
30 décembre 1980
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 30 décembre 1980 (≈ 1980)
Registriert durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Box ZH 1): Registrierung durch Dekret vom 30. Dezember 1980
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint-André de Bannans, befindet sich in der Doubs Abteilung in Burgund-Franche-Comté, findet ihre Ursprünge in einem 1084 Charter erwähnen zum ersten Mal eine Kirche auf dieser Seite. Das gegenwärtige Gebäude, das im Jahre 1725 erbaut wurde, enthält dennoch Reste eines Glockenturms aus dem 16. Jahrhundert, der auf eine alte religiöse Besatzung bezeugt. Seine für die Region typische Architektur zeichnet sich durch ein kaiserliches Dach über dem Glockenturm sowie eine längliche Ebene von drei Schiffen aus.
Die Kirche beherbergt bemerkenswerte Möbel, meist als historische Denkmäler eingestuft. Zu den bemerkenswertesten Stücken gehören eine achteckige Kanzel von 1730, ein Hochaltar und Retables aus dem 18. Jahrhundert sowie taufische Schriften und Polyptychs aus dem 17. und 16. Jahrhundert. Diese Elemente illustrieren den künstlerischen und religiösen Reichtum des Ortes, der die liturgischen Praktiken und die lokalen Handwerke der Zeit widerspiegelt.
Seit dem 30. Dezember 1980 als historisches Denkmal eingestuft, ist die Kirche des heiligen Andreas Teil der Pfarrgemeinde Frasne, an der Diözese Besançon befestigt. Ein 1806 vor dem Gebäude errichtetes Kreuz markiert eine jüngere Etappe in seiner Geschichte. Das Denkmal, im Besitz der Gemeinde, verkörpert sowohl das französisch-komtoise architektonische Erbe und die Kontinuität der christlichen Anbetung in der Region seit dem Mittelalter.
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