Erster Bau 4e quart XIIe siècle - 1er quart XIIIe siècle (≈ 1287)
Romanesque Nef und dicke Westwand
XVIe siècle - XVIIe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
Zusatz von Seitenkapellen XVIe siècle - XVIIe siècle (≈ 1650)
Bildung einer transeptischen und sacristies
29 octobre 1968
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 29 octobre 1968 (≈ 1968)
Schutz des Gebäudes nach Bestellung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Kad. AB 18): Anmeldung bis 29. Oktober 1968
Kennzahlen
Abbaye de Chambon - Arbeitgebereinrichtung
Sponsorhalter vor 1789
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Mautes befindet sich in der Creuse Abteilung in New Aquitaine, ist ein Gebäude aus dem 4. Quartal des 12. Jahrhunderts und dem 1. Quartal des 13. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit gehörte es der Gemeinde der Diözese Clermont unter der Schirmherrschaft der Abtei von Chambon. Seine ursprüngliche Struktur umfasste ein Gewölbeschiff in Wiege, charakteristisch für romanische Architektur, mit einer besonders dicken Westwand, was eine defensive oder symbolische Funktion nahelegte.
Im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Kirche tief umgestaltet mit der Hinzufügung von seitlichen Kapellen, die einen rudimentären Transept bilden, begleitet von zwei kleinen Sakristeien. Diese Veränderungen spiegeln die Entwicklung der liturgischen Bedürfnisse und die dekorative Anreicherung des Gebäudes wider. Die Westfassade, die von einer mit zwei Buchten in der Mitte der Wand durchbohrten Glockenturmwand überlagert wird, behält romanische Elemente, während die gehauenen Hauptstädte das mittelalterliche künstlerische Know-how bezeugen. Das Ensemble, das durch Dekret vom 29. Oktober 1968 als Historisches Denkmal klassifiziert wurde, zeigt die aufeinanderfolgenden Schichten der lokalen religiösen und architektonischen Geschichte.
Vor der Revolution wurde die Pfarrei Mautes in das regionale kirchliche Netzwerk integriert, mit einer zentralen Rolle im Gemeinschaftsleben. Die Abtei von Chambon, Inhaber der Schirmherrschaft, übte einen spirituellen und wirtschaftlichen Einfluss aus, typisch für die Beziehungen zwischen monastischen Institutionen und ländlichen Gemeinden im Mittelalter. Die Kirche, die seit ihrem Schutz von der Gemeinde gehört, bleibt ein materielles Zeugnis dieser historischen Dynamik, obwohl ihre genaue Lage als "Fair" (Anmerkung 5/10) in den Erbdatenbanken betrachtet wird.
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