Bau des Klosters 2e quart du XVIIe siècle (≈ 1737)
Zeit der Gründung des Denkmals.
24 octobre 1929
Schutz der Tore
Schutz der Tore 24 octobre 1929 (≈ 1929)
Inventar der historischen Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tür eines Oratoriums: Inschrift bis zum 24. Oktober 1929
Ursprung und Geschichte
Das Ursuline Kloster von Auxerre ist ein religiöses Gebäude, das im zweiten Viertel des siebzehnten Jahrhunderts erbaut wurde. In der Stadt Auxerre, in Burgund-Franche-Comté, zeigt dieses Denkmal die Klosterarchitektur der modernen Epoche. Sein urbaner Standort spiegelt die Bedeutung religiöser Ordnungen in der sozialen und kulturellen Struktur der französischen Städte unter dem Ancien Régime wider.
Eines der bemerkenswerten Elemente des Klosters ist seine Oratoriumstür, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 24. Oktober 1929. Dieser offizielle Schutz spiegelt den Wert des Erbes dieses Gebäudes wider, obwohl die Informationen, die über seine detaillierte Geschichte oder spätere Transformationen zur Verfügung stehen, begrenzt bleiben. Das Kloster ist Teil eines regionalen Kontexts, der durch eine starke kirchliche Präsenz gekennzeichnet ist, wo religiöse Institutionen eine zentrale Rolle in Bildung, Nächstenliebe und geistigem Leben gespielt haben.
Geographische Daten zeigen, dass das Kloster bei 24 bis rue Paul Armandot, in der Innenstadt von Auxerre liegt. Diese Lage, kombiniert mit ihrem historischen Denkmalstatus, macht es zu einem Punkt von Interesse für die Studie des Burgundischen Erbes. Die aktuellen Quellen geben jedoch nicht an, ob die Website für die Öffentlichkeit zugänglich ist oder ob sie in andere zeitgenössische Anwendungen umgewandelt wurde, wie etwa einen Empfangsraum oder eine Unterkunft.
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