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Kloster der Unbefleckten Empfängnis von Clermont-Ferrand dans le Puy-de-Dôme

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Couvent
Puy-de-Dôme

Kloster der Unbefleckten Empfängnis von Clermont-Ferrand

    11 Rue Bansac
    63000 Clermont-Ferrand
Crédit photo : Sylenius - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1859
Gründung des Klosters
1859-1860
Bau der Kapelle
1928-1930
Architekturerweiterungen
14 juin 2002
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Kapelle des Klosters, in vollem Umfang (Box HV 179): Inschrift durch Dekret vom 14. Juni 2002

Kennzahlen

Abbé Bastier de Meydat - Gründer des Klosters Initiierte die Gemeinde 1859.
Mailhot - Glasmaler Autor von Glasmalerei der Kapelle.

Ursprung und Geschichte

Das Kloster der Unbefleckten Empfängnis Clermont-Ferrand wurde 1859 von Abbé Bastier de Meydat gegründet und markiert den Beginn einer in der Stadt aktiven Religionsgemeinschaft. Die Kapelle wurde zwischen 1859 und 1860 gebaut, mit späteren Ergänzungen um 1928-1930. Seine Architektur umfasst ein dreieckiges rechteckiges Nave und eine dreiseitige Apsis, ergänzt durch eine axiale Kapelle. Das Interieur, gewölbt mit Sprengköpfen, bewahrt originelle dekorative Elemente, wie Glasfenster des späten 19. Jahrhunderts, von denen zwei von der Maler-Glas-Mailhot unterschrieben wurden.

Die Kapelle bewahrte ihre ursprünglichen neogotischen Möbel, darunter eine Kanzel, einen bemalten Kreuzweg und Statuen. Diese Elemente bezeugen von der künstlerischen und spirituellen Bedeutung des Ortes. Die Kapelle, die mit der Verordnung vom 14. Juni 2002 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, ist heute Eigentum eines Vereins, der seine Erhaltung und Verbesserung gewährleistet. Seine Architektur und Innendekoration reflektieren die stilistischen und religiösen Einflüsse des 19. Jahrhunderts in Auvergne.

Die Lage des Klosters an der 11 Bansac Street in Clermont-Ferrand wird in der Mérimée-Basis dokumentiert, obwohl die geographische Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Anmerkung 5/10). Dieses Denkmal illustriert die Rolle der religiösen Gemeinden in der Stadtplanung und dem sozialen Leben im 19. Jahrhundert, während ein bemerkenswertes Beispiel für die heilige Kunst dieser Zeit.

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