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Couvent des Clarisses de Lauzerte dans le Tarn-et-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Couvent
Tarn-et-Garonne

Couvent des Clarisses de Lauzerte

    Grand'Rue
    82110 Lauzerte
Couvent des Clarisses de Lauzerte
Couvent des Clarisses de Lauzerte
Couvent des Clarisses de Lauzerte
Couvent des Clarisses de Lauzerte
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
1623
Installation von Clarisses
1624
Offizielle Stiftung
1668
Erweiterungen und Projekte
XIXe siècle
Umwandlung in Gendarmerie
1924
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassade und das Obergeschoss der ersten Etage: Klassifizierung durch Dekret vom 23. Januar 1924

Kennzahlen

Jeanne de Dadie - Gründer Mitbegründer des Klosters 1624.
Antoinette Jeanne de Montdenart - Gründer Mitbegründer von Jeanne de Dadie.

Ursprung und Geschichte

Das Kloster der Clarisses de Lauzerte befindet sich in einem Gebäude, dessen Fassade aus dem 15. Jahrhundert stammt, mit einer Tür in einem Geflecht und Krümelfenster. Im Inneren bleiben monumentale Kamine und geschmückte Balken, typisch für diese Zeit. Das Gelände hält auch einen Glockenturm und eine teilweise umgebaute Struktur zwischen dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert. Dieses historische Denkmal illustriert die spätmittelalterliche religiöse Architektur, die später an die monastische Nutzung angepasst ist.

Das Kloster wurde 1623 dank einer Spende offiziell gegründet und 1624 von Jeanne de Dadie und Antoinette Jeanne de Montdenart gegründet. Im Jahre 1668 umfasste es einen Kreuzgang, ein Haus für zwanzig Nonnen, ein Zimmer für den Beichtvater, und einen Garten eingeschlossen werden. Die Arbeit ist dann geplant, um die Kirche, die Sakristei, zu bauen und den Deckel des Klosters zu renovieren. Im 19. Jahrhundert wurde der Ort in eine Gendarmerie umgewandelt, die einen radikalen Wechsel der Berufung markiert.

Der Schutz des Denkmals deckt die Fassade und den Boden des ersten Stock, 1924 klassifiziert. Heute spiegeln das Departementseigentum, seine genaue Adresse (19 Grand-Rue, Lauzerte) und sein Erhaltungszustand seine historische Bedeutung wider, trotz eines GPS-Standorts, der als "a priori befriedigend" gilt. Quellen nennen auch eine mögliche zeitgenössische Wiederverwendung (Visiten, Mieten), ohne zusätzliche Präzision.

Externe Links