Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Gotische Fassade und teilweise Struktur erhalten.
1623
Installation von Clarisses
Installation von Clarisses 1623 (≈ 1623)
Spenden, die eine monastische Implantation ermöglichen.
1624
Offizielle Stiftung
Offizielle Stiftung 1624 (≈ 1624)
Erstellt von Jeanne de Dadie und Antoinette de Montdenart.
1668
Erweiterungen und Projekte
Erweiterungen und Projekte 1668 (≈ 1668)
Klausur, Haus und geplante Arbeiten erwähnt.
XIXe siècle
Umwandlung in Gendarmerie
Umwandlung in Gendarmerie XIXe siècle (≈ 1865)
Nutzungsänderung des Gebäudes.
1924
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 1924 (≈ 1924)
Schutz der Fassade und Boden.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassade und das Obergeschoss der ersten Etage: Klassifizierung durch Dekret vom 23. Januar 1924
Kennzahlen
Jeanne de Dadie - Gründer
Mitbegründer des Klosters 1624.
Antoinette Jeanne de Montdenart - Gründer
Mitbegründer von Jeanne de Dadie.
Ursprung und Geschichte
Das Kloster der Clarisses de Lauzerte befindet sich in einem Gebäude, dessen Fassade aus dem 15. Jahrhundert stammt, mit einer Tür in einem Geflecht und Krümelfenster. Im Inneren bleiben monumentale Kamine und geschmückte Balken, typisch für diese Zeit. Das Gelände hält auch einen Glockenturm und eine teilweise umgebaute Struktur zwischen dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert. Dieses historische Denkmal illustriert die spätmittelalterliche religiöse Architektur, die später an die monastische Nutzung angepasst ist.
Das Kloster wurde 1623 dank einer Spende offiziell gegründet und 1624 von Jeanne de Dadie und Antoinette Jeanne de Montdenart gegründet. Im Jahre 1668 umfasste es einen Kreuzgang, ein Haus für zwanzig Nonnen, ein Zimmer für den Beichtvater, und einen Garten eingeschlossen werden. Die Arbeit ist dann geplant, um die Kirche, die Sakristei, zu bauen und den Deckel des Klosters zu renovieren. Im 19. Jahrhundert wurde der Ort in eine Gendarmerie umgewandelt, die einen radikalen Wechsel der Berufung markiert.
Der Schutz des Denkmals deckt die Fassade und den Boden des ersten Stock, 1924 klassifiziert. Heute spiegeln das Departementseigentum, seine genaue Adresse (19 Grand-Rue, Lauzerte) und sein Erhaltungszustand seine historische Bedeutung wider, trotz eines GPS-Standorts, der als "a priori befriedigend" gilt. Quellen nennen auch eine mögliche zeitgenössische Wiederverwendung (Visiten, Mieten), ohne zusätzliche Präzision.
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