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Straße Kreuz à Villerouge-Termenès dans l'Aude

Aude

Straße Kreuz

    1 Chemin du Mont Auriol
    11330 Villerouge-Termenès

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
1941
Registrierung für historische Denkmäler
1968
Transfer zur Kirche
1969
Klassifizierung als Objekt
30 janvier 2012
Aufhebung der Registrierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Architecte des Bâtiments de France (non nommé) - Leiter Transfer 1968 Initiiert den Umzug in die Kirche

Ursprung und Geschichte

La Croix de chemin de Villerouge-Termenès ist ein monumentales Kreuz im gleichnamigen Dorf, im Departement Aude, in der Region Occitanie. Er ist aus dem 16. Jahrhundert, zeichnet sich durch seine geraden Arme und Trapeus, sowie eine reich dekorierte Einrichtung aus. Auf der einen Seite steht es für Christus, mit einem Schild, der an seinen Füßen ausgelöscht ist, während die andere Seite die Heilige Jungfrau dem Kind zeigt. Diese Art von Kreuz, typisch für mittelalterliche und Renaissance-Pfade, diente oft als spirituelles oder Gedenkland für Reisende und Einheimische.

Ursprünglich wurde das Kreuz an der Wand des Friedhofs Villerouge-Termenès befestigt. 1968 wurde sie auf Ersuchen des Architekten der Bâtiments de France aus Erhaltungsgründen in die Sakristei der Dorfkirche umgezogen. Dieses Kreuz hatte einen unterschiedlichen Rechtsstatus: 1941 als historische Denkmäler gelistet, wurde diese Inschrift 2012 aufgehoben. Sie wurde jedoch seit 1969 als Objekt eingestuft, was ihre Bedeutung für das Erbe hervorhebt.

Das Kreuz der Pfade illustriert die ländliche religiöse Kunst des 16. Jahrhunderts in Languedoc, einer Zeit, die von sozialen und religiösen Transformationen geprägt ist, einschließlich der protestantischen Reformation und der katholischen Counter-Reform. Diese Denkmäler, die oft von lokalen Gemeinschaften oder Lords gesponsert wurden, spielten eine Rolle sowohl spirituelle als auch Identität. Ihre Anwesenheit auf den Pfaden oder auf Friedhöfen spiegelte die Volksfrömmigkeit wider und diente als Treffpunkt für Prozessionen oder kollektive Gebete.

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