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Straßenkreuz Saint-Michel-de-Veisse dans la Creuse

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Croix
Croix de chemin
Creuse

Straßenkreuz Saint-Michel-de-Veisse

    Le Bourg
    23480 Saint-Michel-de-Veisse
Croix de chemin de Saint-Michel-de-Veisse
Croix de chemin de Saint-Michel-de-Veisse
Crédit photo : Père Igor - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1er quart XVIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
20 juillet 1920
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Straßenkreuz des 16. Jahrhunderts, in der Nähe der Kapelle des Borne : Klassifizierung durch Dekret vom 20. Juli 1920

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das cross de chemin de Saint-Michel-de-Veisse ist ein gelistetes historisches Denkmal in der gleichnamigen Gemeinde in Creuse (Nouvelle-Aquitaine). Schnitt in Granit, es stammt aus dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts und befindet sich an der Kreuzung der Arbeitswege, in der Nähe der Kapelle des Borne. Seine ländliche Lage und seine nüchterne Rechnung machen es zu einem typischen Zeugnis der spätmittelalterlichen Kreuzungen, oft verbunden mit Funktionen der Identifikation oder symbolischen Schutz.

Dieses Kreuz, das am 20. Juli 1920 vom Ministerpräsidenten verabschiedet wurde, gehört heute zur Gemeinde Saint-Michel-de-Veisse. Der Standort, der als "passible" (Level 5/10) in den Bestandsdatenbanken bezeichnet wird, spiegelt die Grenzen alter geografischer Erhebungen wider. Verfügbare Quellen, wie Monumentum, markieren ihre Rolle als territorialer Marker in einer landwirtschaftlichen Landschaft, ohne Angabe von Sponsoren oder spezifischen liturgischen Kontexten.

Anfang des 16. Jahrhunderts in Limousin, einer Region, die durch eine ländliche Wirtschaft und dichte Pfarrnetze gekennzeichnet ist, blühte diese Art von Denkmälern. Die Straßenkreuze wurden oft als Montagepunkte für Prozessionen, Terminals, die Land begrenzen, oder als Symbole der Christenheit der Randgebiete in Dörfern verwendet. Ihre Anwesenheit in der Nähe von Kapellen, wie hier in La Borne, verstärkt die Hypothese der praktischen und spirituellen Nutzung, obwohl die lokalen Archive nicht die schriftliche Aufzeichnung halten.

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