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Museum der Vorgeschichte à Berzé-le-Châtel en Saône-et-Loire

Museum der Vorgeschichte

    141 Chemin de la Rochette
    71960 Berzé-le-Châtel

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1866
Entdeckung der Website
1925
Sammlung
1950
Installation in den aktuellen Räumlichkeiten
1967-1978
J. Suche kombinieren
2013-2014
Museum recast
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

A. Arcelin - Vorgeschichte Beitrag zur Frühforschung (XIX. Jahrhundert).
H. de Ferry - Vorgeschichte Teilnahme an ersten Standortsuche.
Abbé Ducrost - Vorhistoriker und Archäologe Pionierforschung in Solutré (19. Jahrhundert).
J. Combier - Archäologe Große Recherchen zwischen 1967 und 1978.

Ursprung und Geschichte

Die Sammlungen des Musée départemental de Préhistoire stammen aus dem Werk der Académie de Mâcon, die sie 1925 versammelte. Diese Objekte, die sich aus Ausgrabungen ergeben, die seit der Entdeckung des Ortes im Jahre 1866 durchgeführt wurden, spiegeln die Erforschung der prähistorischen Vorgeschichten aus dem späten 19. Jahrhundert wider, wie A. Arcelin, H. de Ferry und Abbé Ducrost. Die Stücke wurden zunächst in einem eigenen Raum aus dem Jahr 1950 ausgestellt, bevor sie von Depots des Museums der Ursulinen von Mâcon und dem Staat bereichert wurden, sowie von Beiträgen anderer Institutionen und Individuen während der Museumsrekonstruktion von 2013-2014.

Das Museum, das in einem Betongebäude am Fuße des Felsens von Solutré untergebracht ist, präsentiert ein komplettes Panorama der Kulturen des Oberen Paleolithikums, mit besonderer Aufmerksamkeit für die Solutrean, die Zeit, die durch flint Werkzeuge in Form von "laurel Blättern" gekennzeichnet ist. Der Standort, der seit mehr als 50.000 Jahren besucht wurde, bezeugt die Jagd, Schlachtung und Sündenbock von Pferden und Rentiere durch prähistorische Männer. Es wird nun als eine der reichsten prähistorischen Lagerstätten Europas anerkannt und bietet einen einzigartigen Tauchgang in das Leben von Jägern zwischen 50.000 und 10.000 Jahren B.C.E.

Die von J. Combier zwischen 1967 und 1978 durchgeführten Ausgrabungen bereicherten die Sammlungen deutlich, ergänzt durch Darlehen aus renommierten Institutionen wie dem Musée des Confluences, dem Musée d'archéologie nationale oder dem INRAP. Das Museum mit dem Titel "Musée de France" zeichnet sich durch seine diskrete Integration in die Landschaft aus und bewahrt somit die Authentizität des klassifizierten Standorts. Seine Rolle ist sowohl wissenschaftlich, pädagogisch und Erbe, was ein archäologisches Erbe globaler Bedeutung hervorhebt.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 03 85 35 85 24