Crédit photo : Jean-Charles GUILLO - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
…
0
1900
2000
Néolithique
Bau von Dolmen
Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Bauzeit des Megalithikums.
11 septembre 1929
Klassifizierung historischer Denkmäler
Klassifizierung historischer Denkmäler 11 septembre 1929 (≈ 1929)
Offizieller Schutz und Restaurierung durch Le Rouzic.
1931
Publikation von Ausgrabungen von Le Rouzic
Publikation von Ausgrabungen von Le Rouzic 1931 (≈ 1931)
Veröffentlichung im Bulletin der prähistorischen Gesellschaft.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen à galerie dit Er-Roh (cad. AK 142): Klassifikation durch Dekret vom 11. September 1929
Kennzahlen
Zacharie Le Rouzic - Archäologe und Restaurator
Restaurierte die Dolmen 1929 und veröffentlichte ihre Ausgrabungen.
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen de Kercadoret ist ein Megalith-Denkmal in Locmariaquer, Morbihan, Bretagne. Von Neolithikum geprägt, zeichnet sich er durch seine orthostatische Struktur und seinen einzigartigen Decktisch aus, typisch für die kollektiven Begräbnisse dieser Zeit. Der Raum, 1,80 m lang von 1,35 m breit, wurde mit einem Bett von Kieseln bedeckt, und einer der Orthostaten trägt "corniform" Gravuren. Diese Seite illustriert die Beerdigung und künstlerischen Praktiken der lokalen neolithischen Gemeinschaften.
Als historische Denkmäler am 11. September 1929, wurde die Dolmen im selben Jahr vom Archäologen Zacharie Le Rouzic restauriert. Letzteres entdeckte reiches archäologisches Material, einschließlich geflochtener Pfeilspitzen, dekorierte keramische Fragmente, Tierknochen, und eine Kupfer-Javeline-Tipp, offenbaren Austausch oder frühen Metallurgie-Kontrolle. Diese Artefakte zeigen die rituelle und gesellschaftliche Bedeutung des Ortes während der neolithischen Periode.
Die architektonische Beschreibung der Dolmen zeigt die süd-süd-östliche Orientierung und ihre sechs Orthostate noch vorhanden. Le Rouzic veröffentlichte seine Arbeit im Bulletin de la Société préhistorique de France (1931) und betonte die Qualität der lithischen Artefakte, insbesondere die Pfeilspitzen mit Peduncle und Aileronen in gelber Flut. Diese Elemente, kombiniert mit Muscheln und Quarzwerkzeugen, schlagen vielfältige Aktivitäten vor, von der Jagd bis zu symbolischen oder beerdigen Praktiken.
Kercadorets Dolmen bleibt heute ein emblematisches Beispiel des Breton Megalithismus, der in die marbihanischen prähistorischen Standortnetzwerke integriert ist. Das Ranking und die Restaurierung ermöglichten es Forschern und Besuchern einen Überblick über die architektonischen und kulturellen Traditionen der neolithischen Gesellschaften der Region. Die ungefähre Lage des Ortes, die als "passable" bezeichnet wird (Ebene 5/10), lädt weitere Studien ein, um seine historische Kartierung zu verfeinern.
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