Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit zwischen 4500 und 2000 v. Chr.
1877
Suche nach J. Miln
Suche nach J. Miln 1877 (≈ 1877)
Entdeckung einer polierten Axt und Keramik.
1889
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 1889 (≈ 1889)
Offizieller Schutz auf der ersten Liste.
1929
Restaurierung von Zacharie Le Rouzic
Restaurierung von Zacharie Le Rouzic 1929 (≈ 1929)
Arbeiten, um das Denkmal zu bewahren.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Ausrichtung und Dolmen (Sache M 115-118, 126, 127, 129, 139, 140, 154, 155, 165, 177, 226, 227): Klassifizierung nach Liste 1889
Kennzahlen
J. Miln - Archäologe
Im Jahre 1877 suchten die Dolmen.
Zacharie Le Rouzic - Archäologe und Restaurator
Die Dolmen 1929 wiederhergestellt.
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen de Kermario ist ein Megalith-Denkmal in Carnac, Morbihan, Bretagne. Es markiert das südwestliche Ende der berühmten Kermario Ausrichtungen aus dem Neolithikum. Dieser Ort, der 1889 als historische Denkmäler klassifiziert wurde, verdeutlicht die Bedeutung der kollektiven Begräbnisgebäude dieser Zeit. Seine Architektur, von Dolmen bis zum Korridor, öffnet südöstlich/südlich-östlich, eine Richtung, die potenziell mit symbolischen oder astronomischen Erwägungen verbunden ist.
Die ersten Ausgrabungen, die 1877 von J. Miln durchgeführt wurden, zeigten bedeutende archäologische Möbel, darunter eine polierte Axt, flint Fragmente und Keramikfragmente. Diese im Museum der Vorgeschichte in Carnac erhaltenen Artefakte bieten einen Überblick über neolithische Werkzeuge und Handwerkspraktiken. Eine große Restaurierung wurde 1929 von Zacharie Le Rouzic, einer lokalen Archäologie, durchgeführt, um die Struktur von Wetter und Wetter bedroht zu bewahren.
Die Kermario Dolmen sind Teil eines größeren Megalithkomplexes, charakteristisch für die Region Carnac. Diese Monumente, die zwischen 4500 und 2000 v. Chr. errichtet wurden, spiegeln eine Gesellschaft wider, die sich um komplexe Überzeugungen und kollektive Beerdigungsriten kümmert. Ihre präzise Ausrichtung und ihre Beharrlichkeit im Laufe der Jahrtausende unterstreichen ihre zentrale Rolle in der Erinnerung und kulturellen Identität der Bretagne. Studien und Erfinder wie Félix Gaillard (1892) oder Zacharie Le Rouzic (1965) haben dieses außergewöhnliche Erbe dokumentiert und bewertet.
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