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Dolmen de Peyrelevade à Limeyrat en Dordogne

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Dolmens

Dolmen de Peyrelevade à Limeyrat

    D68 
    24210 Limeyrat
Dolmen de Peyrelevade à Limeyrat
Dolmen de Peyrelevade à Limeyrat
Dolmen de Peyrelevade à Limeyrat
Dolmen de Peyrelevade à Limeyrat
Dolmen de Peyrelevade à Limeyrat
Dolmen de Peyrelevade à Limeyrat
Dolmen de Peyrelevade à Limeyrat
Crédit photo : Père Igor - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Bau von Dolmen
1821
Erster schriftlicher Eintrag
1974
Entfernung vom Denkmal
27 juin 1980
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Dolmen (Dok

Kennzahlen

W. de Taillefer - Entdecke Erste Meldung von Dolmen im Jahre 1821.
Dominique Pauvert - Archäologe Studierte Dolmen als angoumoisine Variante.
Michel Gruet - Archäologe Stellt eine Interpretation als dolmen angevin atypisch.

Ursprung und Geschichte

Die Dolmen de Peyrelevade, in Limeyrat im Departement Dordogne gelegen, ist ein Megalithikum aus dem Neolithikum. Es wurde erstmals 1821 von W. de Taillefer berichtet, der es wegen seines teilweise unter Steinen begrabenen Zustands nicht eindeutig identifizieren konnte. Erst 1974, nach der Klärung, wurde seine Struktur enthüllt: ein 4 m langer und 2 m breiter Raum, bedeckt mit einer Platte von 3,80 m um 2,30 m, unterstützt durch zwei Orthostate.

Eine zweite Platte, kleiner (1,80 m um 1,50 m), deckt einen nordwestlichen Teil der Kammer ab, der als Zugangskorridor oder Klemmzelle ausgelegt ist. Die 1976er Ausgrabungen, die nach früheren Plünderungen durchgeführt wurden, lieferten nur einige menschliche Knochen und uncharakteristische Keramikfragmente. Dolmen könnte eine lokale Variante von Angoumoisins oder Angelvins sein, nach den Interpretationen von Dominique Pauvert und Michel Gruet.

Das Denkmal wurde am 27. Juni 1980 als historische Denkmäler aufgeführt. Seine atypische Struktur, mit einem möglicherweise getrennten Eingangsportal, macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel der regionalen megalithischen Architektur. Die von Dominique Pauvert und Michel Gruet durchgeführten Studien unterstreichen ihre Bedeutung beim Verständnis der Beerdigungs- und Architekturpraktiken von Neolithic in New Aquitaine.

Externe Links