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Dolmens du Couédic à Baden dans le Morbihan

Dolmens du Couédic

    31 Route des Sept Iles
    56870 Baden
Privatunterkunft

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
2000
Néolithique
Bau von Dolmen
24 juillet 2023
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Dolmen des Couédic und deren Tumulus bilden einen Komplex aus mindestens drei inneren Strukturen, sowie den plattenförmigen Grund aus einem Teil des Pakets ZX 450, das eine archäologische Reserve bildet. Die Dolmen des Couédic und deren Tumulus erscheinen im Kadatre des Gemeindepostens ZX Paket Nr. 450, vertreten auf dem Plan, der dem Dekret beigefügt ist: Inschrift bis zum 24. Juli 2023

Ursprung und Geschichte

Das Dolmens du Couédic, in der Gemeinde Baden in der Bretagne, stammt aus dem Neolithikum. Sie bilden einen bemerkenswerten archäologischen Komplex, bestehend aus mindestens drei inneren Strukturen unter Tumulus geschützt. Diese Beerdigungsdenkmäler bezeugen die rituellen Praktiken und das architektonische Know-how der lokalen neolithischen Gesellschaften, die diese Gebäude errichteten, um den Verstorbenen zu beherbergen und die Landschaft ihrer symbolischen Gegenwart zu markieren.

Alle Dolmen und ihr Tumulus wurden am 24. Juli 2023 offiziell als Historisches Denkmal durch eine Registrierungsanordnung anerkannt. Dieser Schutz gilt nicht nur für die megalithischen Strukturen selbst, sondern auch für den Boden von Parcel ZX 450, der als archäologische Reserve bezeichnet wird. Ihre genaue Lage, obwohl dokumentiert (31 Route des Sept Îles, Baden), unterliegt weiterhin einer kartographischen Genauigkeit als "passbar" (Anm. 5/10), die die Herausforderungen ihrer exakten Identifizierung in einer alten Landschaft widerspiegelt.

Die Dolmen des Couédic sind Teil eines regionalen Kontextes, der reich an prähistorischen Überresten ist, typisch für die Bretagne, wo die neolithischen Gemeinden ihr Gebiet um kollektive Begräbnisstätten organisierten. Diese Denkmäler dienten sowohl als Begräbnisstätten als auch als soziale Wahrzeichen, wodurch der Zusammenhalt der menschlichen Gruppen um gemeinsame Überzeugungen gestärkt wurde. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die Lebensstile, Bautechniken und Rituale dieser fehlenden Gesellschaften zu studieren.

Praktische Informationen über die Zugänglichkeit (Visiten, Öffentlichkeitsoffenheit) sind nicht in verfügbaren Quellen angegeben. Ihr Status als jüngstes historisches Denkmal (2023) deutet jedoch auf ein zunehmendes Interesse an der Bewertung des Erbes und der wissenschaftlichen Studie hin.

Externe Links