Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit für das megalithische Ensemble.
24 juillet 2023
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 24 juillet 2023 (≈ 2023)
Offizieller Schutz von Dolmen und Tumulus.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Dolmen des Couédic und deren Tumulus bilden einen Komplex aus mindestens drei inneren Strukturen, sowie den plattenförmigen Grund aus einem Teil des Pakets ZX 450, das eine archäologische Reserve bildet. Die Dolmen des Couédic und deren Tumulus erscheinen im Kadatre des Gemeindepostens ZX Paket Nr. 450, vertreten auf dem Plan, der dem Dekret beigefügt ist: Inschrift bis zum 24. Juli 2023
Ursprung und Geschichte
Das Dolmens du Couédic, in der Gemeinde Baden in der Bretagne, stammt aus dem Neolithikum. Sie bilden einen bemerkenswerten archäologischen Komplex, bestehend aus mindestens drei inneren Strukturen unter Tumulus geschützt. Diese Beerdigungsdenkmäler bezeugen die rituellen Praktiken und das architektonische Know-how der lokalen neolithischen Gesellschaften, die diese Gebäude errichteten, um den Verstorbenen zu beherbergen und die Landschaft ihrer symbolischen Gegenwart zu markieren.
Alle Dolmen und ihr Tumulus wurden am 24. Juli 2023 offiziell als Historisches Denkmal durch eine Registrierungsanordnung anerkannt. Dieser Schutz gilt nicht nur für die megalithischen Strukturen selbst, sondern auch für den Boden von Parcel ZX 450, der als archäologische Reserve bezeichnet wird. Ihre genaue Lage, obwohl dokumentiert (31 Route des Sept Îles, Baden), unterliegt weiterhin einer kartographischen Genauigkeit als "passbar" (Anm. 5/10), die die Herausforderungen ihrer exakten Identifizierung in einer alten Landschaft widerspiegelt.
Die Dolmen des Couédic sind Teil eines regionalen Kontextes, der reich an prähistorischen Überresten ist, typisch für die Bretagne, wo die neolithischen Gemeinden ihr Gebiet um kollektive Begräbnisstätten organisierten. Diese Denkmäler dienten sowohl als Begräbnisstätten als auch als soziale Wahrzeichen, wodurch der Zusammenhalt der menschlichen Gruppen um gemeinsame Überzeugungen gestärkt wurde. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die Lebensstile, Bautechniken und Rituale dieser fehlenden Gesellschaften zu studieren.
Praktische Informationen über die Zugänglichkeit (Visiten, Öffentlichkeitsoffenheit) sind nicht in verfügbaren Quellen angegeben. Ihr Status als jüngstes historisches Denkmal (2023) deutet jedoch auf ein zunehmendes Interesse an der Bewertung des Erbes und der wissenschaftlichen Studie hin.