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Domaine du château Laujac à Bégadan en Gironde

Gironde

Domaine du château Laujac

    56 Route de Laujac
    33340 Bégadan

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erste Bescheinigung der Burg
XVIIe siècle
Entwicklung von Kanälen und Deichen
1852
Romantische Landschaftszusammensetzung
21 juin 2013
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassaden und Dächer aller Gebäude, die das Anwesen bilden, sowie die Höfe, Tore und Park mit seinem Wasserweg (ca. D 1161, 1164 bis 1170, 1173 bis 1175, cf. Plan im Anhang zum Dekret): Registrierung bis zum 21. Juni 2013

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe in der Quelle Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Anwesen des Schlosses Laujac, das aus dem 15. Jahrhundert bezeugt wurde, besteht aus zwei getrennten Sätzen, die durch ein Tor getrennt sind. Im 17. Jahrhundert wurden Kanäle und Deiche gebaut, um den Transport der Weinproduktion zum Hafen zu erleichtern. Die räumliche Organisation der Anwesenden stellt an der Vorderseite die Häuser der Arbeiter und die Gemeinden um einen Hof, während auf der Rückseite das Schloss, rechteckig, und der Krug, umgeben von einem bepflanzten Raum. Dieses System ist Teil eines Gitters von Kanälen, noch heute sichtbar, aus dem 17. Jahrhundert.

Im Jahre 1852 wurde eine romantische Landschaftszusammensetzung hinzugefügt, mit einem Wasserweg, der die Ästhetik des Parks bereichert. Das Anwesen illustriert somit eine architektonische und funktionale Entwicklung, die den Weingebrauch und die Landschaftsverschönerung kombiniert. Die Fassaden, Dächer, Höfe, Tore und der Park mit seinem Wasserweg wurden in den Historischen Denkmälern durch Dekret vom 21. Juni 2013 beschriftet, was ihren Erbe Wert hervorhebt.

Das Schloss Laujac, im Besitz eines privaten Unternehmens, ist Zeuge der historischen Bedeutung von Weingütern in der Region. Seine Organisation spiegelt die sozialen Hierarchien der Periode wider, mit einer klaren Trennung zwischen Arbeitsräumen (Gehäuse von Arbeitern, Commons) und Wohn- und Produktionsräumen (Gruß, Cuvier). Der Standort bleibt ein bemerkenswertes Beispiel für die Integration zwischen Architektur, Wirtschaftstätigkeit und Landschaftsbau in New Aquitaine.

Externe Links