Bau des Gebäudes 1901-1903 (≈ 1902)
Werke von Architekten Lütke und Backes.
29 octobre 1975
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 29 octobre 1975 (≈ 1975)
Registrierung von Fassaden, Dächern und Vestibulenzen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer auf Straßen, Vestibule und Treppe mit Schmiedeeisenrampe: Beschriftung bis zum 29. Oktober 1975
Kennzahlen
Frantz Lütke - Architekt
Mitgestalter des Jugendstilgebäudes.
Heinrich Backes - Architekt
Koautor des Projekts mit Lütke.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude befindet sich an der 22 rue du Général-de-Castelnau in Straßburg, ein emblematisches Beispiel für die Architektur des Jugendstils im Elsass. Von 1901 bis 1903 von den Architekten Frantz Lütke und Heinrich Backes erbaut, diente es zunächst als Berichtsgebäude, während sie ihr Kabinett schützten. Seine Fassaden und Vestibule zeichnen sich durch organische Säulen aus, die vegetale Stiele hervorrufen, verziert mit stilisierten Blättern, Knöpfen und Corollas. Die Wände der Vestibule sind mit Fliesen von Faience, die Lotusblumen, ein charakteristisches Detail der Jugendstil-Ästhetik bedeckt.
Das Gebäude wurde bis zum 29. Oktober 1975 als historische Denkmäler gelistet und schützt seine Fassaden, Dächer, Vestibule und Schmiedeeisentreppe. Diese Klassifikation unterstreicht die Bedeutung des Erbes, sowohl für seinen architektonischen Stil als auch für seinen Erhaltungszustand. Das Gebäude illustriert den Einfluss der Jugendstilbewegung in Straßburg, einer Stadt, die durch einen intensiven kulturellen Austausch zwischen Frankreich und Deutschland geprägt ist, die sich in ihrem gebauten Erbe widerspiegelt.
Architekten Lütke und Backes, lokale Figuren dieser Zeit, entwarfen ein Gebäude, wo Struktur und Dekoration vereinen, um visuelle Harmonie zu schaffen. Die Wahl der natürlichen Motive, wie Lotusblumen, und die Verwendung von Materialien wie Erdgeschirr oder Schmiedeeisen, zeugen von ihrer Beherrschung der Techniken und ästhetischen Codes der Zeit. Heute bleibt das Gebäude ein wertvolles Zeugnis dieser kreativen Zeit, die von der Straße zugänglich ist, obwohl sein innerer Besuch nicht als offen für die Öffentlichkeit genannt wird.
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