Bau des romanischen Portals XIe siècle (fin) (≈ 1184)
Portal mit sieben Sternzeichen verziert.
XIIIe siècle
Chor hinzugefügt und transept
Chor hinzugefügt und transept XIIIe siècle (≈ 1350)
Gothic Stil für diese Teile.
Début XVIIe siècle
Rekonstruktion der See
Rekonstruktion der See Début XVIIe siècle (≈ 1704)
Großer struktureller Wandel.
Fin XVIIIe siècle
Bau des Glockenturms
Bau des Glockenturms Fin XVIIIe siècle (≈ 1895)
Bell Kuppel hinzugefügt.
30 juillet 1947
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 30 juillet 1947 (≈ 1947)
Kirche und Friedhof registriert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche und Friedhof um ihn herum: Inschrift durch Dekret vom 30. Juli 1947
Kennzahlen
Abbé Soismier - Lokale Historiker
Autor von *Histoire de Sacey*.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Sacey ist ein katholisches Gebäude in der Gemeinde Sacey, im Departement Manche, Normandie. Gegründet im 11. Jahrhundert, hat es große Transformationen im Laufe der Jahrhunderte, vor allem nach dem Schaden während des Hundertjährigen Krieges. Seine Architektur verbindet romanische Elemente, wie das westliche Portal mit Zeichen des Tierkreises (Korb, Stier, Gelmeaux, Löwe, Skorpion, Sagittarius, Kapricorn), mit gotischen Teilen des 13. Jahrhunderts für Chor und transept. Das im 17. Jahrhundert umgebaute Kirchenschiff und der Glockenturm des 18. Jahrhunderts mit einer Glockenkuppel veranschaulichen diese stilistischen Entwicklungen.
Die Kirche und ihr Friedhof wurden in historischen Denkmälern bis zum 30. Juli 1947 beschriftet und erkannten damit ihren Erbwert. Die Website hält auch Möbel und eine dokumentierte lokale Geschichte, vor allem im Buch Histoire de Sacey von Abbé Soismier. Das Saint-Martin Prioral, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein wichtiges architektonisches und spirituelles Zeugnis der niederen Normandie.
Das romanische Portal aus dem Ende des 11. Jahrhunderts ist eines der bemerkenswertesten Elemente des Denkmals. Sie stellt eine ikonographische Seltenheit mit ihren sieben bildhauerischen Tierkreiszeichen dar, die vielleicht astronomische oder liturgische Einflüsse der Zeit widerspiegeln. Die aufeinanderfolgenden Renovierungen, einschließlich der Rekonstruktion des Kirchenschiffs im 17. Jahrhundert und der Hinzufügung des Glockenturms im 18. Jahrhundert, zeigen die kontinuierliche Anpassung des Gebäudes an die kulturellen und ästhetischen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaften.
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