Bau der Kirche XIIe siècle (≈ 1250)
Epoche der romanischen Konstruktion
6 décembre 1948
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 6 décembre 1948 (≈ 1948)
Schutz der Veranda und Glockenturm
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Veranda und der Stumpf des Glockenturms: Beschriftung um 6. Dezember 1948
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Front-Kirche von Saint-Front-sur-Nizonne ist ein emblematisches Denkmal der romanischen Architektur des 12. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch sein einzigartiges Nave, seinen blinden Bogenglocke Turm überholt eine achteckige Kuppel am Kreuz des Transept, und eine Veranda in vollem Hanger mit geometrischen Motiven (Diamantpunkte) und gehauenen Kapitals, die Interlaces und Charaktere darstellen. Diese stilistischen Elemente verdeutlichen den Einfluss der regionalen romanischen Kunst, Mischen struktureller Sobriety und dekorativer Reichtum.
Die Veranda und die Basis des Glockenturms wurden in den historischen Denkmälern bis zum 6. Dezember 1948 beschriftet, um ihren Erbe Wert zu erkennen. Die Lage des Gebäudes, im Dorf Saint-Front-sur-Nizonne (Dordogne), wird von den GPS Koordinaten und administrativen Referenzen der Merimée-Basis bestätigt. Obwohl die kartographische Genauigkeit als "zufriedenstellend" angesehen wird (Anmerkung 7/10), bleibt die Kirche ein wichtiges historisches Wahrzeichen für die Gemeinde, ein städtisches Eigentum und potenziell zugänglich für die Öffentlichkeit.
Die verfügbaren Fotos wie Rudolf Pohls Creative Commons-Lizenz unterstreichen die architektonischen Details des Veranda- und Glockenturms. Diese Bilder, kombiniert mit Monumentum-Daten, dokumentieren den aktuellen Zustand des Denkmals. Es werden keine Informationen über seine zeitgenössische Nutzung (Visiten, Mieten, Unterkunft) zur Verfügung gestellt, aber sein Status als Historisches Denkmal schlägt eine aktive Erhaltung dieses mittelalterlichen Erbes.
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