Bauzeit XVIe–XVIIIe siècles (≈ 1850)
Progressive Erschließung der Kirche über drei Jahrhunderte.
6 décembre 1984
Einstufung und Registrierung
Einstufung und Registrierung 6 décembre 1984 (≈ 1984)
Schutz der Verkleidung und des Gebäudes nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Wandte Gewölbe und Decken mit Dekoration (Kasten AO 167): Einteilung nach Dekret vom 6. Dezember 1984; Kirche mit Ausnahme von Teilen klassifiziert (Sache AO 167): Einschreibung nach dem Auftrag vom 6. Dezember 1984
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nicht erwähnen Sponsoren oder Architekten.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Rieux-en-Cambrésis ist ein religiöses Gebäude zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert, in der Gemeinde Rieux-en-Cambrésis, im Departement Nord (Hauts-de-France). Dieses Denkmal, das seit 1984 als historische Denkmäler eingestuft wurde, zeichnet sich durch seine geschützten architektonischen Elemente aus, darunter seine Bögen und verglasten Decken mit Dekorationen verziert. Das Gebäude gehört zur Gemeinde und bleibt ein Zeugnis für die stilistischen und künstlerischen Entwicklungen dieser Zeit in der nördlichen Region.
Der Schutz der Kirche, der bis zum 6. Dezember 1984 wirksam ist, umfasst sowohl geheime Teile (z.B. dekorierte Verkleidung) als auch das gesamte Gebäude mit Ausnahme dieser Elemente. Obwohl die Quellen ihre aktuelle Nutzung (Visiten, Mieten, Anbetung) nicht präzisieren, schlägt ihr Status als kommunales Eigentum eine zentrale Rolle im lokalen Leben, sowohl in Bezug auf Erbe und Gemeinschaft. Die als "Befriedigung" in den Datenbanken bezeichnete Lage ermöglicht es, das Gebäude an der ungefähren Adresse der 8 Straße der Kirche zu identifizieren und die Verankerung im historischen Stadtgefüge von Rieux-en-Cambrésis zu bestätigen.
Die drei Jahrhunderte umfassenden Bauperioden (XVIe, XVIIe, XVIIIe) spiegeln aufeinander folgende Anpassungen und Ergänzungen wider, die typisch für ländliche oder halburale Kirchen in Nordfrankreich sind. Diese Gebäude dienten oft als Ort der Begegnung, des Gebets und der Identitätsmarkierung für die Bewohner, in einer Region zu der Zeit, die durch eine zunehmende Agrarwirtschaft und Handel gekennzeichnet ist. Die mangelnde Erwähnung spezifischer Sponsoren oder Architekten in den Quellen begrenzt das Wissen der Akteure in ihrem Bau, aber sein Ranking unterstreicht seine regionale Bedeutung.
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